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Schwermetall-Wasseranalyse

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Wasseranalyse auf Schwermetalle

  • Einfache Probeentnahme inkl. Anleitung - Keine Vorkenntnisse nötig
  • Wasseranalyse im akkreditierten Wasserlabor DIN-EN-ISO 17025
  • Schnelle Testergebnisse - bereits nach 5-7 Tagen inkl. Experten-Tipps

Überhöhte Werte von Schwermetallen und Mineralstoffen im Trinkwasser wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Rohrleitungen aus Blei oder Kupfer sind oftmals die Ursache, aber auch die Wasserhahn-Armatur kann Ihr Leitungswasser verunreinigen. Häufig auftretende Müdigkeit und Bauchschmerzen können erste Anzeichen für eine Belastung Ihres Wassers sein. Ebenso empfiehlt sich dieser Test für Nickelallergiker.

Schwermetall-Wasseranalyse
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Die Laboranalyse Ihrer Probe erfolgt unmittelbar nach Erhalt durch unsere exklusiven Laborpartner, z.B. Eurofins, eine der größten unabhängigen Analytik-Unternehmen der Welt.
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Weitere Informationen zu Schwermetall-Wasseranalyse

Schwermetalle im Trinkwasser: Schon in geringen Mengen gefährlich

Früher wurden für die Hausinstallation hauptsächlich Bleirohre verwendet. Die regelmäßige Aufnahme kleiner Bleimengen reicht aus, um gesundheitliche Schäden hervorzurufen, die man anfangs nicht einmal bemerkt.

Heutzutage wird zwar vermehrt auf Kupfer, Kunststoff-, und Edelstahlrohre gesetzt, jedoch können Schwermetalle auch dann beim Durchspülen über die Rohrleitungen ins Trinkwasser gelangen. Auch moderne Anlagen sind davon nicht ausgeschlossen und so kann es schon bei geringen Mengen zu Vergiftungen kommen.

Häufig gelangen Schwermetalle, wie Blei und Nickel erst durch die hauseigene Wasserhahn-Armatur ins Leitungswasser. Diese Wasseranalyse zeigt Ihnen auf, ob auch Ihr Trinkwasser belastet ist.

Immer mehr Chemikalien im Trinkwasser

Auch weil viele Verbraucher teilweise sehr verschwenderisch mit Medikamenten und Reinigungsmitteln umgehen, drohen Chemikalien über den Wasserkreislauf in unser Trinkwasser zu gelangen.

Aber auch neue Methoden der Erdgasförderung wie z.B. Fracking, wodurch unter hohem Druck ein giftiges Gemisch von Wasser, Quarzsand und Additiven (Frack-Fluid) in den Wasserkreislauf gepumpt wird, stellen eine große Bedrohung für unser Grund- und Trinkwasser dar.

Selbst mit modernster Technik lassen sich nicht alle Stoffe herausfiltern. So wird geschätzt, dass bereits mehrere tausend chemische Stoffe in dem vom Menschen genutzten Wasserkreislauf sind, wovon viele schon in kleiner Dosis gefährlich für die Gesundheit sein können.

Die Wasseranalyse auf Schwermetalle untersucht Ihr Trinkwasser auf folgende Parameter:


Blei
Die Aufnahme von Blei ist grundsätzlich ungesund. Aufgrund des schleichenden Prozesses (stets geringe Mengen) bleibt es unbemerkt, aber dennoch hinterlässt Blei Spuren im menschlichen Körper. Es wird in den Knochen abgelagert. Junge Frauen, Schwangere oder Kleinkinder sind hiervor besonders zu schützen, da sich Blei auch auf die Entwicklung auswirkt. Aber auch bei Erwachsenen können kleinste Bleimengen zu gesundheitlichen Problemen führen. Eine häufige Ursache sind alte Bleileitungen in der Hausinstallation. Diese sind zwingend vom Vermieter zu ersetzen, da Bleirohre seit 1973 verboten sind.

Kupfer
Es sind Krankheiten aufgetreten, die auf kupferhaltiges Trinkwasser zurückzuführen sind. Deshalb sollte kupferbelastetes Wasser von Erwachsenen, Säuglingen und Kindern nicht konsumiert werden. Die langfristige Einnahme von Kupfer über das Trinkwasser kann erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Es droht eine Kupfervergiftung. Achten Sie auf die Verwendung von Kupferrohren in Ihrem Haus.

Eisen
Eine Überversorgung von Eisen wirkt sich schädlich auf den menschlichen Organismus aus. Weitere unerwünschte Folgen sind z.B. Färbungen oder Trübungen des Trinkwassers. Ein erhöhter Eisenwert sorgt daher auch für schlechten Geschmack und führt oft zu technischen Problemen.

Nickel
Nickel gelangt z.B. durch verchromte Wasserarmaturen in unser Trinkwasser. Nickel stellt allerdings nicht bloß für Allergiker ein gesundheitliches Risiko dar, sondern auch das regelmäßige Inhalieren von stark nickelbelastetem Wasser kann Lungenkrebs und Tumore hervorrufen.

Cadmium
Sollten Sie gelegentlich unter Bauchschmerzen und Erbrechen leiden, kann die Einnahme von Cadmium der Grund dafür sein. Cadmium kann in größeren Mengen auch Nierenschäden und schmerzhafte Knochenveränderung verursachen. Der Körper reagiert zunächst durch Erbrechen, Bauchschmerzen und Krämpfe und kann langfristig zu erheblichen Organschäden führen.

Leitfähigkeit
Die elektrische Leitfähigkeit ist ein wichtiger Indikatorparameter. Daraus lässt sich schlussfolgern, wie stark das Wasser mit leitenden Stoffen, also Metallen, wie z.B.

Silber,
Gold,
Aluminium,
Mangan,
Kobalt,
Zink,
Molybdän,
Quecksilber,
Blei,
Cadmium,
Chrom,
Arsen
Barium


belastet ist. Eine hohe Leitfähigkeit sagt aus, dass die leitenden Stoffe vermehrt vorkommen. Ein niedriger Wert zeigt auf, dass weniger Metall in Ihrem Trinkwasser ist. Eine niedrige Leitfähigkeit gibt auch Hinweise auf vermehrtes Vorkommen von Mineralstoffen, wie z.B. Natrium, Calcium, Kalium oder Magnesium. Daher ist die elektrische Leitfähigkeit Ihres Wassers ein sehr ausdrucksstarker Parameter und sollte unbedingt überprüft werden.

pH-Wert
Der pH-Wert gibt an, ob das Trinkwasser sauer, neutral oder alkalisch ist. Wenn das Trinkwasser sauer oder alkalisch ist, sollte eine nähere Untersuchung des Wassers erfolgen, da hier von einer Verunreinigung auszugehen ist. Bei säurehaltigem und alkalischem Wasser können außerdem die Wasserleitungen angegriffen werden, sich vermehrt gefährliche Legionellen bilden oder verschiedenste Hautkrankheiten auftreten.


Achtung: Um auch Bakterien ausschließen zu können, empfehlen wir unseren Kombi-Trinkwassertest. Weitere Informationen finden Sie hier. Beachten Sie bitte ebenfalls, dass dieser Test keinen Aufschluss über die gefährlichen Legionellen-Erreger gibt. Diesen können Sie hier bestellen. 

Sie wissen noch nicht, welcher Test der Richtige für Sie ist? Unsere Tests im Vergleich finden Sie hier.

 

 

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Kundenmeinungen zu Schwermetall-Wasseranalyse



Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass dieser Test der Eigenkontrolle dient und behördlich und gerichtlich keinen Bestand hat, da die Probeentnahme durch Sie selbst als Privatperson erfolgt und nicht durch zertifiziertes Fachpersonal. Sofern Sie gerichtlich und behördlich anerkannte Ergebnisse gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) benötigen (z.B. für Vermieter oder Wohnungsgesellschaften), muss die Probeentnahme durch einen zertifizierten Probenehmer erfolgen. Kontaktieren Sie uns diesbezüglich und wir beraten Sie gerne.