Das Corona-Virus, Corona-Viren und Trinkwasser/Leitungswasser – Was muss ich jetzt wissen?

Hand an Stange in ÖPNV - Corona-Viren - Ansteckung

In diesem Artikel haben wir die wichtigsten grundlegenden Informationen zum Corona-Virus, dessen Übertragbarkeit, zur Covid-19-Lungenerkrankung sowie zu Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensempfehlungen bei einer Ansteckung zusammengetragen. Desweiteren finden Sie einige Informationen zum in Kürze zu veröffentlichenden Corona-Virus-Selbsttest von IVARIO sowie einige Hinweise zur Ansteckungsgefahr über Wasser und Trinkwasser.

Corona-Virus – Die wichtigsten Fakten, Begriffe und Zahlen im Überblick

Mit der umgangssprachlichen Bezeichnung ‚Corona-Virus‘ (oder auch ‚Coronavirus‘) ist in der Regel das SARS-CoV-2-Virus gemeint, das engverwandt mit dem SARS-Coronavirus ist, welches 2002/2003 bereits eine Epidemie auslöste. Diese war damals im Falle einer Erkrankung häufiger tödlich, allerdings um einiges weniger infektiös. SARS steht hierbei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom (Severe Acute Respiratory Syndrome). COVID-19 hingegen bezeichnet die durch das Virus hervorgerufene Lungeninfektion. In den meisten Fällen verläuft eine Infektion leicht, nur einer von fünf Infizierten benötigt ärztliche Behandlung, so die WHO. Bei alten Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen (Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Krebs, Diabetes) ist es deutlich wahrscheinlicher, dass eine Infektion einen schweren Krankheitsverlauf nimmt, so dass diese zur „Risikogruppe“ gezählt werden.

Wie schütze ich mich vor dem Coronavirus?

Vor einer Ansteckung schützt man sich, wie vor allen Viren, durch die entsprechenden Hygienemaßnahmen. Man sollte sich jedoch dessen bewusst sein, dass sich das Virus SARS-CoV-2 deutlich schneller verbreitet als normale Grippeviren. Das RKI (Robert-Koch-Institut) schätzt die Gefährdung in Deutschland als hoch ein. Jedoch ist die Dichte der Fälle in den Regionen entscheidend für die adäquate Bekämpfung des Virus. Die Belastung des Gesundheitssystems hängt nämlich maßgeblich von der regionalen Verbreitung ab.

Wichtige Hygienemaßnahmen

Richtiges Händewaschen schützt vor Infektion

  • richtiges Händewaschen (20-30 Sekunden einseifen – auch Handrücken und Fingernägel
  • beachten!)
  • richtiges Husten und Niesen (in die Armbeuge)
  • Verzicht aufs Händeschütteln
  • Abstand halten
  • nicht ins Gesicht fassen

Weitere Vorsichtsmaßnahmen

  • auf Reisen verzichten
  • öffentliche Verkehrsmittel und größere Menschenansammlungen vermeiden
  • von Zuhause aus arbeiten
  • soziale Kontakte auf das Notwendigste beschränken

Hilft ein Mundschutz als Vorsichtsmaßnahme?

Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organizsation, WHO) rät eindringlich dazu, keine Mundschütze oder Masken zu verschwenden! Ein Mundschutz ist dann sinnvoll, wenn man selbst infiziert ist oder sich um eine Person kümmert, welche infiziert ist. In allen anderen Fällen – um sich zu schützen oder einer Infektion vorzubeugen – ist das Tragen eines Mundschutzes eine fahrlässige Verschwendung von Krankenhausbedarf.

So wichtig ist die Früherkennung

Am besten schützes Sie sich und andere durch eine Früherkennung! So können Gegenmaßnahmen am besten greifen und ein schwerer Verlauf der Krankheit kann verhindert werden. Auch für die Eindämmung der Infektionszahlen ist die Früherkennung eines der wichtigsten Instrumente. IVARIO entwickelt derzeit ein Selbsttest-Set, das es möglich macht, auch ohne konkreten Verdacht den eigenen Gesundheitsstatus abzuklären. Weitere Informtionen sowie eine Newsletter-Verteiler-Anmeldung für die Benachrichtigung zur Produktveröffentlichung finden Sie auf der IVARIO Produktseite zum Corona-Virus-Selbsttest.

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Ein Grund dafür, dass das Coronavirus als so gefährlich eingestuft wird, ist seine schnelle Verbreitung.

Übertragungsarten

Die Übertragungsarten des Coronavirus sind nicht in Gänze geklärt. Derzeit geht man davon aus, dass die Tröpfchenübertragung von Mensch zu Mensch die häufigste ist. Auch die Möglichkeit der Schmierübertragung scheint jedoch wahrscheinlich. Hierbei werden Viren über die Hände auf Nasen-, Augen- und Mundschleimhäute übertragen. Daher wird dazu geraten, die Hände vom Gesicht fernzuhalten. Bei einigen Betroffenen wurden auch in Stuhlproben Coronaviren gefunden, was Anlass zu der Vermutung gibt, auch über den Stuhl könne das Virus übertragen werden. Nach einer Ansteckung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis Symptome auftreten. Durchschnittlich geht man von einer Inkubationszeit von 5 bis 6 Tagen aus.

Können Corona-Viren über das Trinkwasser übertragen werden?

Dass Ihr Trinkwasser aus dem Hahn bereits mit dem Coronavirus verunreinigt ist, ist so gut wie ausgeschlossen. Grundsätzlich kann SARS-CoV-2 jedoch durch Wasser übertragen werden. Der Virologe Alexander Kekulé hat in einem Interview bestätigt, dass sich SARS-CoV-2 in sterilem, leicht gesalzenem Wasser, das gekühlt oder tiefgefroren ist, bis zu mehrere Monate halten kann. Gerade daher ist auch zu Hause Vorsicht geboten, insbesondere bei Gefahrenräumen wie dem Kühlschrank oder einem Eiswürfelspender. Somit sollte auch hier darauf geachtet werden, dass Kühlschrank und Eiswürfelspender regelmäßig gereinigt werden, um sicherzustellen, dass keine vermeidbaren Gefahrenquellen in ihrem Haushalt schlummern.

Laut Studien der Universität Greifswald ist Coronavirus bis zu neun Tage lang infektiös und kann zur Covid-19 Lungenkrankheit führen. Auch hier wurde erneut bestätigt, dass Tröpfchen, Hände und Oberflächen die häufigste Infektionsquelle darstellen und somit gemieden oder kontinuierlich sauber gehalten werden sollten.

Ist mein frisches Trinkwasser aus dem Hahn geschützt?

Solange das Trinkwasser nicht in Kontakt mit kontaminierten Oberflächen kommt, lässt sich mit einer hohen Sicherheit sagen, dass ihr Trinkwasser nicht mit dem Coronavirus verunreinigt ist. In den Wasserwerken kommt eine komplexe Filtriertechnik zum Einsatz, die dafür sorgt, dass Sie ihr Trinkwasser auch in der Eigenisolation zu Hause ohne Probleme genießen können. Recherchen belegen, dass das hauseigene Trinkwasser aus dem Hahn daher eine sichere Versorgungsquelle darstellt und eine Kontaminierung mit dem Coronavirus erst durch andere Quellen erfolgt. Diese Aussagen wurden vom Robert-Koch-Institut (RKI) ebenfalls verifiziert, sodass man an dieser Stelle auf die Sachkunde eines renommierten Forschungsinstituts zählen kann. Gerade in Zeiten von möglichen Ausgangssperren, von Unsicherheit bezüglich Covid-19 und der Sicherstellung der Grundversorgung ist das selbstverständlich eine hervorragende Mitteilung. Doch lohnt es sich auch hier sicherzustellen, dass das Trinkwasser selbst nicht anderweitig belastet ist und dass Sie sich nicht durch andere Risikofaktoren, wie zum Beispiel Nitrat, zusätzlichen Gefahren aussetzen.

Was sind die häufigsten Symptome bei einer Corona-Infektion?

Da ob der Jahreszeit Grippe- und Erkältungsfälle neben Corona-Infektionen weiter kursieren, sind viele verunsichert: Was unterscheidet eine normale Grippe oder Erkältung von einer Corona-Erkrankung?

Die Symptome bei einer Corona-Infektion

Die grippeähnlichen Symptome (Husten – vor allem trockener Husten, Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen) können stärker als bei einer normalen Grippe sein und zusätzlich von Kurzatmigkeit, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen sowie Übelkeit/Erbrechen und Durchfall begleitet werden. Zwar sind sich auch hier die Experten nicht ganz einig, doch derzeit geht man davon aus, dass Niesen in der Regel kein Symptom von Covid-19 ist, Schnupfen nur in seltenen Fällen.

Was ist bei einem Corona-Verdacht zu tun?

Bei Kontakt mit einer positiv getesteten / infizierten Person sollte man sich unverzüglich telefonisch an den eigenen Hausarzt oder das Gesundheitsamt wenden – und vor allem: zu Hause bleiben!

Weitere Anlaufstellen bei Corona-Verdacht

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie

  • 116117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes
  • 0800 011 77 22 – unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030 346 465 100 – Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon)

Der Corona-Selbsttest für Zuhause

Demnächst verfügbar: IVARIO Corona-Virus-Selbsttest-Set


Täglich infizieren sich mehr Menschen mit dem hochansteckenden Virus und es fehlt an Testmöglichkeiten und örtlichen Labor-Ressourcen sowie der Zugänglichkeit für Selbstzahler. Ärzte und Gesundheitsämter sind überfordert und verwehren verunsicherten Patienten häufig sogar die Möglichkeit auf einen Test. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten entwickelt IVARIO derzeit ein Corona-Virus-Selbsttest-Set. Es soll alles enthalten, was für die einfache Probeentnahme benötigt wird:
  • eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Abstrich-Stäbchen-Gerät

Weitere Informtionen sowie eine Newsletter-Verteiler-Anmeldung für die Benachrichtigung zur Produktveröffentlichung finden Sie auf der IVARIO Produktseite zum Corona-Virus-Selbsttest

Wie kann/wird das Coronavirus unseren Alltag verändern?

Am 11.03.2020 wurde die aktuelle Lage mit dem neuartigen Coronavirus zu einer Pandemie erklärt. Was genau bedeutet das – und was bedeutet es für jeden Einzelnen in Deutschland?

Was ist eine Pandemie?

Im Gegensatz zu der regional begrenzten Epidemie beschreibt der Begriff der Pandemie eine schnelle Ausbreitung einer Krankheit auf ganze Landstriche, Länder und sogar Kontinente.

Im aktuellen Fall des Coronavirus wird Europa zum Epizentrum der Pandemie. Viele Länder ziehen hieraus die Konsequenz und schließen die Grenzen (beispielsweise Österreich). In Deutschland gibt es verstärkte Grenzkontrollen und sogar Zurückweisungen Einreisewilliger. Die Zahlen der Infizierten weltweit steigen stündlich – kaum ein Land scheint verschont zu bleiben.

Welche Alltags-Beschränkungen gibt es wegen Corona bereits?

In Italien und Frankreich hat die Verbreitung des Coronavirus bereits immense Auswirkungen auf den Alltag. Landesweit haben dort Restaurants, Bars und weitere Einrichtungen des öffentlichen Lebens geschlossen. Zusätzlich wurde hier die Ausgangssperre verhängt. Die Menschen dürfen das Haus nur im Falle von Arzt-, Verwandtenbesuchen oder zum Einkaufen verlassen. Polizeistreifen fahren Patrouille und verhängen Bußgelder an BürgerInnen, die sich nicht an diese Regelungen halten.

Auch in Deutschland sind am 22.03.2020 erneut weitere Einschränkungen bekanntgegeben worden. Schulen und Hochschulen bleiben geschlossen und die allgemeine Schulpflicht wird ausgesetzt. Auch Restaurants, Bars und Fitnessstudios sollen nicht mehr öffnen. Busse können nur noch durch die hinteren Türen bestiegen werden, um die Fahrer zu schützen und Menschen werden dazu aufgefordert – wenn möglich – aus dem Home Office zu arbeiten. Theater und Sportstätten stellen den Spielbetrieb ein, auch die deutsche Fußball-Bundesliga wurde ausgesetzt. Bundeskanzlerin Merkel riet vor Kurzem in einer offiziellen Stellungnahme dazu, „wo immer es möglich ist, auf Sozialkontakte [zu] verzichten“. Alleinig Supermärkte, Apotheken, Tankstellen und Banken bleiben geöffnet – wie es in anderen europäischen Ländern ebenfalls der Fall ist. Hamsterkäufe sollen so vermeiden werden. Lediglich im Fall einer verhängten Quarantäne gehört auch der Gang zum Supermarkt – bis auf Weiteres – der Vergangenheit an.

Wie gut ist Deutschland auf eine Epidemie vorbereitet?

Deutschland gilt unter den Experten als bestmöglich vorbereitet. Im internationalen Vergleich sticht es mit Spezialkliniken und Kompetenzzentren hervor, so das Bundesgesundheitsministerium. Melderoutinen und Pandemie-Notfallpläne gelten als erprobt. Trotz der schnellen Verbreitung kann das deutsche Gesundheitssystem die Infektionsfälle bisher verhältnismäßig gut auffangen. Bei 24.904 bestätigten Infektionen sind mittlerweile 266 wieder genesen, 94 Todesfälle sind zu verzeichnen (Stand 23.03.2020, 9.48 Uhr). Die Anzahl der Todesfälle ist relativ gering, wenn man sie mit Italiens Sterberate vergleicht.

Was passiert im Falle einer häuslichen Quarantäne?

Beim Coronavirus beträgt die Quarantänezeit mindestens 14 Tage. Sie kann sowohl bei einer Infektion als auch bei dem bloßen Verdacht oder dem vorherigen Kontakt mit einer infizierten Person verhängt werden. Das folgende Kapitel widmet sich dem, was im Zusammenhang mit einer Corona-Quarantäne für Betroffene relevant ist.

Was, wenn ich vor Kurzem an einem Ort war, der nun unter Quarantäne steht?

Bei einem zeitlichen Mindestabstand von 14 Tagen zwischen dem Quarantänebeginn und der eigenen Abreise/dem Verlassen des Ortes, der nun unter Quarantäne steht, besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Dennoch sollte man sich eingehend informieren, warum an dem jeweiligen Ort die Quarantäne ausgerufen worden ist, und die Zeit des eigenen Aufenthalts mit den zeitlich relevanten Gründen für die Quarantäne abgleichen. Ferner kann es sinnvoll sein, sich an das zuständige Gesundheitsamt zu wenden.

Was, wenn ich selbst unter Quarantäne gestellt werde?

Unter verordnete Quarantäne gestellt werden diejenigen, die entweder positiv auf das Virus getestet wurden, aber noch keine oder nur schwache Symptome zeigen und daher nicht in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden müssen, sowie auch jene, die direkten Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten. Während der verhängten Quarantäne darf der/die Betroffene seine/ihre Wohnung bzw. Haus nicht verlassen, auch nicht zum Spazieren gehen (etwa mit dem Hund) oder zum Einkaufen. Lebensmittel und Ähnliches sollen in diesem Fall von Verwandten/Freunden/Bekannten eingekauft und vor der Haustür abgestellt werden. Zur Not muss auf einen Lebensmittel-Lieferdienst zurückgegriffenen werden. Symptome müssen außerdem in ihrem Ausmaß und ihrer Veränderung akribisch dokumentiert und dem Hausarzt telefonisch mitgeteilt werden. Nach 14 Tagen wird erneut auf das Virus getestet. Die Quarantäne wird bei einem negativen Ergebnis, sofern keine Symptome mehr auftreten, aufgehoben.

Was, wenn ich mich weigere, mich in Quarantäne zu begeben?

Einer verhängten Quarantäne ist unbedingt Folge zu leisten. Experten appellieren an die Verpflichtung, die jeder Einzelne gegenüber der Gesellschaft trägt. Wer sich an die verordnete Quarantäne nicht hält und jemanden ansteckt, macht sich der fahrlässigen Körperverletzung strafbar und riskiert bis zu zwei Jahre Haft.

Warum ist die häusliche Quarantäne so wichtig?

Die häusliche Quarantäne soll die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus bezwecken. Experten gehen mittlerweile davon aus, dass sich 60-70% der Bevölkerung in Deutschland infizieren werden. Dies wird dann zum Problem, wenn viele Menschen gleichzeitig medizinischer Behandlung bedürfen. Krankenhausbetten sowie Pflegepersonal und Ärzte sind nur in bedingter Anzahl vorhanden.

Bekomme ich weiter mein Gehalt gezahlt, wenn ich mich in Quarantäne befinde?

Im Falle einer Quarantäne muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer weiterhin entlohnen und bekommt das Geld vom Staat zurück. Nach §56 IfSG steht dem Arbeitnehmer bei Nicht-zahlen des Arbeitgebers eine Entschädigung zu, die sich in den ersten sechs Wochen auf die Höhe des Nettogehaltes und anschließend auf die Höhe des Krankengeldes beläuft.

Wo kann ich mich noch weiter über Corona informieren?

Podcast-Reihe zum Coronavirus

  • Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité; Themen u. a.: Coronavirus im Alltag, Gefahr für Kinder, Gesundheitsversorgung
  • Prof. Dr. Petra Gastmeier, Leiterin am Institut für Hygiene an der Charité; Themen u. a.: Nutzen von Desinfektionsmittel und Mundschutz, Verhaltensweisen
  • Prof. Dr. Gottschalk, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts; Themen u. a.: Verantwortlichkeiten, Schulschließungen, Prognose
  • Prof. Dr. Egbert Tannich, Leiter des Instituts für Tropenmedizin in Hamburg; Themen u. a.: Symptome, Infektionsverdacht, Höhepunkt der Ausbreitung

Quellen

  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
  • https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-karte-101.html
  • https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
  • https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html
  • https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
  • https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Wie-sieht-die-Corona-Quarantaene-aus-article21643019.html
  • https://www.welt.de/wissenschaft/article206534469/Covid-19-Virologe-endeckt-moegliche-neue-Symptome-des-Coronavirus.html
  • https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
  • https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228693689/Coronavirus-Corona-News-Ticker-Aktuelle-Zahlen-Deutschland-EU-will-Impfstoff-Start-Up-unterstuetzen.html
  • https://www.bwb.de/de/24459.php
  • https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Coronavirus-Test-Wie-wird-Sars-CoV-2-nachgewiesen,coronavirus712.html
  • https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/faqs-coronaviruscovid-19.html

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