Wasserqualität Dortmund – so gut ist das Leitungswasser aus dem Ruhrtal

So gut ist die Wasserqualität Dortmund

 

Die Wasserqualität Dortmund wird auf einem relativ langen Weg auf die Probe gestellt. Denn gewonnen wird das Leitungswasser Dortmund im Ruhrtal. Bis es in die Dortmunder Leitungen gelangt, fließt es von Schwerte aus über das Ardeygebirge. Damit die Höhenmeter überwundern werden, kommen Pumpen zum Einsatz. Mehr als 20 Kilometer legt das Leitungswasser zurück, bis es in den nördlich gelegenen Stadtteilen Dortmunds ankommt. Doch leidet auf diesem Weg die Wasserqualität Dortmund?

Lange Wege – Wasserqualität Dortmund beeinträchtigt?

 

Das Dortmunder Trinkwasserversorgungsnetz leistet einiges: Auf annähernd 2000 Kilometern Länge werden bis zu 10.000 m³ Leitungswasser pro Stunde befördert. Möglich machen dies Pumpen, die teilweise durch Wind- und Wasserkraft betrieben werden. Die insgesamt fünf Wasserwerke der Stadt prüfen die Wasserqualität Dortmund und leiten das der Trinkwasserversorgung entsprechende Wasser an die Haushalte weiter. In Ausnahmefällen kann ein weiteres Wasserwerk in Betrieb genommen werden, um Engpässe zu vermeiden und die Wasserqualität Dortmund zu gewährleisten. Damit die Wasserqualität Dortmund bis zu den heimischen Wasseruhren garantiert werden kann, wurden Teile des Ruhrtals zum Wasserschutzgebiet erklärt.

 

Achtung Ivario wasseranalyse Diese Garantie gewährleistet die Wasserqualität Dortmund jedoch lediglich, bis das Leitungswasser an den Grundstücksgrenzen ankommt. Ab hier sind, auch wenn diese Tatsache vielen Nutzern gar nicht klar ist, Haus- und Wohnungseigentümer in der Pflicht, die Wasserqualität zu gewährleisten.

 

Verunreinigungen des Dortmunder Trinkwassers

In den vergangenen Jahren waren Verunreinigungen des Ruhrwassers ein großes Gesprächsthema. Damals sollen giftige oder gar krebserregende Chemikalien, verursacht durch die Industrie, durch das Uferfiltrat des Flusses ins Dortmunder Trinkwasser gelangt sein. Aufrüstungen der Wasserwerke sollen dieses Problem jedoch mittlerweile behoben haben.

Die Wasserqualität Dortmund wird durch die Gesundheitsämter penibel kontrolliert, so dass keinerlei Gefahr für die Gesundheit der Nutzer zu befürchten ist. Bis zu den Wasseruhren der Haushalte werden beim Dortmunder Trinkwasser sämtliche Grenzwerte, die in der Trinkwasserverordnung vorgeschrieben sind, eingehalten. Ab der eigenen Grundstücksgrenze obliegt die Kontrolle jedoch dem Hauseigentümer.

 

Auch in Dortmund sollte die Trinkwasserqualität getestet werden

Gleiches gilt für die über 30 Trinkwasserbrunnen in Dortmund, die den Bürgern seit den 1980er Jahren zur Erfrischung kostenlos zur Verfügung stehen. Unterschätzt werden jedoch die Gefahren, die in den hausinternen Leitungswassersystem lauern und die Wasserqualität Dortmund auf den letzten Metern in die Haushalte sehr häufig negativ beeinflussen. Schwermetalle aus Leitungen und Armaturen und auch unerwünschte Bakterien und Keime können eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Daher sollten auch Privathaushalte die Wasserqualität Dortmund überprüfen – denn was an der heimischen Wasseruhr ankommt, ist nicht automatisch das, was wir aus dem Hahn zapfen.

 

Wasserqualität Dortmund – zur Sicherheit testen

Wassertests für Privatpersonen geben Sicherheit und sind mittlerweile einfach durchzuführen. Insbesondere wenn Kleinkinder oder immungeschwächte Menschen im Haushalt leben wird von Experten empfohlen, regelmäßig das Wasser selbst zu testen. Mehr zu den Gefahren, die von Blei oder anderen Verunreinigungen im Trinkwasser ausgehen, erfahren Sie im IVARIO-Trinkwasser-Blog.

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