Wasserqualität Hamburg – So gut ist Hamburgs Trinkwasser

Wasserqualität Hamburg - so gut ist unser Wasser im Hamburg

Wasserqualität Hamburg: Anhand von mehr als einem Dutzend Wasserwerken versorgt der hanseatische Trinkwasserversorger  Hamburgwasser etwa 800.000 Menschen mit Trinkwasser. Die Trinkwasserqualität Hamburg ist entsprechend der ständig durchgeführten Analysen als gut einzustufen.

 

 

Achtung Ivario wasseranalyseGetestet wird dabei jedoch ausschließlich das Wasser, das in die Haushalte verteilt wird – Verunreinigungen finden dagegen sehr häufig in der hausinternen Wasserversorgung statt.

Aufwendige Reinigungs- und Aufbereitungsverfahren sind für die Wasserwerke, dank des hochwertigen Grundwassers, in aller Regel nicht notwendig. Anhand von Lüftung und Filtration werden vor allem die Schadstoffe Eisen und Mangan entfernt. Eine Chlorung des Wassers ist nur in wenigen Fällen, etwa im Hauptpumpwerk Rothenburgort oder dem Wasserwerk Halsdörfer Marsch, notwendig. Diese Art der Desinfektion stellt sicher, dass die Wasserqualität Hamburg erhalten bleibt. Dennoch stellt der Einsatz von Chlor eine Ausnahme dar. Die hohe Qualität des Trinkwassers, das in Hamburg aufbereitet und zur Verfügung gestellt wird, garantiert jedoch nicht, dass schlussendlich auch wirklich unbedenkliches Wasser aus dem Hahn kommt. Hier lauert enormes Gefahrenpotenzial, das nur der Verbraucher selbst erkennen und sich schützen kann.

 

Wasserqualität Hamburg: Trinkwasser unbedenklich – bis zur Wasseruhr

Sowohl in den Wasserwerken als auch im Verteilernetz selbst wird die Trinkwasserqualität Hamburg ständig überprüft. Grenzwerte werden dabei in aller Regel nicht überschritten. Die engmaschige Überprüfung stellt sicher, dass absolut unbedenkliches und der Trinkwasserverordnung entsprechendes Wasser in die Haushalte gelangt.

pfeil_kleinAb der Grundstücksgrenze haften jedoch nicht mehr die Wasserwerke Hamburg für die Reinheit und Unbedenklichkeit des Wassers. Hier sind Hausbesitzer in der Pflicht, Gefahrenquellen abzustellen und die Reinheit des Wassers zu gewährleisten.

Bis weit ins 19. Jahrhundert gewann Hamburg sein Trinkwasser aus den umliegenden Flüssen. Die Wasserqualität Hamburg lies jedoch gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach, so dass die Aufbereitung des Flusswassers zu Trinkwasser nicht mehr problemlos möglich war. Dementsprechend verlegte sich die Trinkwassergewinnung immer mehr in die Nutzung von Grundwasser, um die Wasserqualität Hamburg aufrecht und die Belastung so niedrig wie möglich zu halten. Das erste Grundwasserwerk entstand 1905 in Billbrook. Damit die Wasserqualität Hamburg keinerlei Einbußen hinnimmt, wird sowohl das Grundwasser als auch das aufbereitete Trinkwasser penibel kontrolliert. Zuständig zeichnet sich hier die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, kurz BGV.

 

Bleirohre sind Problem für Trinkwasserqualität Hamburg

Besonders in den Altbauten Hamburgs finden sich jedoch bis heute nicht selten  Bleirohre in der Trinkwasserinstallation. Die Wasserqualität Hamburg leidet dementsprechend auf den letzten Metern, bevor das Trinkwasser aus dem Hahn sprudelt. Hier sind jedoch entgegen einer weitverbreiteten Annahme nicht nur Altbauten betroffen. Auch in Neubauten finden sich verbaute Materialien, die Verunreinigungen des Wassers nach sich ziehen können.

 

Trinkwasserqualität Hamburg – Hansestadt trumpft mit mineralienhaltigem Wasser

Der Mineraliengehalt des Wassers ergibt sich aus den verschiedenen Gesteinsschichten, durch das es sickert. Die grundwasserführenden Schichten bestehen im Hamburger Stadtgebiet aus Sand und Kies. Resultat ist ein überaus mineralstoffhaltiges Trinkwasser, das von Experten sogar problemlos zur Zubereitung von Kinder- und Säuglingsnahrung empfohlen wird. Dies gilt jedoch vor allem theoretisch, denn häufig finden in den eigenen Hausinstallationen Verunreinigungen statt, die besonders Säuglingen und Kleinkindern schaden.

Erfahren Sie mehr zu den Gefahren für Kinder und Säuglinge und über die Gefahrenquellen, im Ivario-Trinkwasserblog!

Eine Wassertest stellt klar, ob die Wasserqualität Hamburg auch dann noch gewährleistet ist, wenn das Wasser die hauseigenen Rohre durchlaufen hat. Hierzu bieten sich spezielle Wasseranalysen an, die einfach und verlässlich Aufschluss über Blei, Kupfer, Nickel und viele weitere Stoffe im Wasser geben.

 

Leitungswasser testen Hamburg – Wassertester bringen Sicherheit

Die Leitungswasserqualität hängt generell von verschiedenen Ursachen ab. Die Wasserversorger liefern anstandsloses Trinkwasser, das den Vorschriften der Trinkwasserverordnung anstandslos stand hält. Belastungen sind hier zwar möglich, jedoch äußerst selten und in aller Regel von sehr kurzer Dauer. Die tatsächliche Gefahrenquelle findet sich in den Wohnhäusern, denn ab dem Übergabepunkt, beispielsweise der Wasseruhr, geht die Verantwortung von den Versorgern auf den Hauseigentümer über.

Gerade ältere Gebäude wurden bezüglich ihrer Trinkwasserversorgungssysteme oftmals lange Zeit nicht renoviert. So finden sich dort nicht selten veraltete Leitungen aus Materialien wie etwa Blei oder Kupfer. Diese sind nicht mehr erlaubt, denn das Einhalten der Grenzwerte ist, wenn beispielsweise Bleileitungen im Haus verbaut sind, nicht mehr möglich.

Doch auch wesentlich offensichtlichere und dennoch oft übersehene Faktoren können die Wasserqualität

Trinkwasserbelastung durch Armaturen - Gefahrenfaktor

Trinkwasserbelastung durch Armaturen treten häufiger auf als wir denken

negativ beeinflussen. Dies geschieht oft auf den letzten Metern, die das Wasser in den Rohren zurücklegt – etwa durch nickelhaltige Armaturen oder Mischbatterien. Auch hier können sich Schadstoffe ablösen und ins Wasser gelangen.

Nehmen Verbraucher über einen längeren Zeitraum belastetes Wasser zu sich, können die Folgen auch bei sehr niedriger Dosierung immens sein. Besonders dann, wenn sich kleine Kinder, Säuglinge oder auch durch Krankheit oder Alter immungeschwächte Menschen im Haushalt befinden und das Wasser konsumieren, sollte daher stets auf die Qualität des Trinkwassers geachtet werden. Möglich ist dies durch einfach durchzuführende Wassertests. Diese Wassertester geben Aufschluss darüber, ob Grenzwerte überschritten werden und können Schwachstellen aufdecken.

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lesetipp trinkwasseranalyseLesetipp: Erfahren Sie mehr zu den möglichen Gefahrenquelle in unserem Artikel „Trinkwasserbelastung – das sind die Gefahrenquellen“. Sie möchten mehr zum Thema Leitungswasser für Babys und Kleinkinder erfahren? In unserem zweiteiligen Ratgeber haben wir einige wichtige Informationen zusammengefasst: hier geht’s zu Teil 1 und zu Teil 2!

 

8 Kommentare

  1. Hans Stanktukki
    • IVARIO-Alexandra
  2. Verena
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  3. Mimi
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  4. Björn
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