aus dem deutschen Festnetz
Experten-Sprechstunde
Montag-Freitag 14.00-17.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Ausgezeichnet.org
verbraucherschutz
Innerhalb Deutschlands
ab einen Bestellwert
von 150 EUR
Versandkosten Siegel
Sofortüberweisung TÜV
Beste Webseite
Wir testen Ihr Wasser.

Brunnen Wassertest

schadstoffrei

Spezial-Wasseranalyse für Brunnenwasser

Ebenfalls empfohlen für Tränkwasser & Grundwasser

  • Einfache Probeentnahme inkl. Anleitung - Keine Vorkenntnisse nötig
  • Wasseranalyse im akkreditierten Wasserlabor DIN-EN-ISO 17025
  • Schnelle Testergebnisse - bereits nach 5-7 Tagen inkl. Experten-Tipps

Sie möchten Ihr Brunnenwasser testen lassen? Der Brunnen-Wassertest prüft die Wasserqualität Ihres Hausbrunnens umfangreich und ist die empfohlene Wasseranalyse für Betreiber eines eigenen Trinkwasser-Brunnens. Der Brunnen-Wassertest umfasst hierbei neben den chemisch-physikalischen Parametern auch die Analyse auf Bakterien und Keime. Mit Hilfe unseres einfachen Probeentnahme-Sets können Sie Ihr Brunnenwasser testen lassen und erkennen mögliche Verunreinigungen Ihres Trinkwassers sowie gesundheitliche Bedrohungen.

Brunnen Wassertest
Brunnen Wassertest
Brunnen Wassertest
Brunnen Wassertest
Labor eurofins
Die Laboranalyse Ihrer Probe erfolgt unmittelbar nach Erhalt durch unsere exklusiven Laborpartner, z.B. Eurofins, eine der größten unabhängigen Analytik-Unternehmen der Welt.
Zahlungsarten
144,90 EUR
inkl. 19% MwSt.
zzgl. Versand
Schnelles Testergebnis

So funktioniert Ihre Wasseranalyse

Schnelles Testergebnis
  • 24-Std-Versand Ihres sterilen Probeentnahme-Set
  • Inkl. leicht verständlicher Anleitung
  • Kinderleichte Probe-entnahme
  • Unmittelbare Analyse nach Erhalt Ihrer Wasserprobe

Weitere Informationen zu Brunnen Wassertest


Brunnenwasser testen - Mit dem Brunnenwasser-Test preiswert und schnell das eigene Brunnenwasser testen lassen

Etwa neun von zehn Deutschen beziehen ihr Trinkwasser auf dem scheinbar einfachsten Weg: über die öffentlichen Trinkwasserversorgungsanlagen. Diese werden professionell betrieben und die Qualität des Wassers, das in deutsche Haushalte gelangt, engmaschig im Labor überprüft. Immer mehr Menschen nutzen jedoch mittlerweile die Alternative: den eigenen Hausbrunnen, der sich ebenfalls des Grundwassers bedient, das auch in die öffentliche Trinkwasserversorgung fließt. Brunnenwasser kann viele Vorteile bieten, doch dabei ist die Hygiene ein wichtiger Bestandteil der Brunnenpflege und Überwachung.

Der eigene Hausbrunnen als Alternative zur öffentlichen Trinkwasserversorgung

 - die Wasserqualität muss stimmen

Unabhängigkeit vom öffentlichen Trinkwasserversorgungsnetz und auf lange Sicht eine effektive Alternative bietet der eigene Quellbrunnen eine Option, die nicht nur für Haushalte (insbesondere in ländlichen Gegenden), sondern auch für landwirtschaftliche Betriebe, öffentliche Einrichtungen und andere Wasser-Großverbraucher lockt. Denn auch wenn das Versorgungsnetz der öffentlichen Trinkwasserversorger mittlerweile annähernd lückenlos alle privaten und gewerblichen Trinkwasserbedürfnisse abdeckt, ist gerade in abgelegenen Gegenden eine Versorgung über das Trinkwassernetz häufig aus ökologischer, hygienischer oder technischer Sicht nicht sinnvoll.

Brunnenwasser ist nicht gleich Trinkwasser - Schwermetalle und Bakterien im Wasser sind keine Seltenheit

Das Problem: Das durch Brunnen gewonnene Trinkwasser entspricht aus mikrobiologischer und chemischer Sicht nicht automatisch der Trinkwasserqualität, die in der Trinkwasserverordnung vorgeschrieben ist. Um entsprechende Qualität zu erreichen, sind spezielle Wasseraufbereitungsanlagen notwendig. Denn auch bei der Brunnenwasser-Gewinnung über den eigenen Hausbrunnen können Schadstoffe durch den Boden ins Brunnenwasser gelangen, die entfernt werden müssen, bevor aus dem Quellbrunnen-Wasser tatsächlich unbedenkliches Trinkwasser wird. Hausbrunnen sind häufig relativ flach und besitzen keine Schutzzonen. Diese haben sonst die Aufgabe, das Gebiet um ein öffentliches Wasserwerk vor Verunreinigung des Bodens und somit des Wassers zu schützen. Privat im kleineren Maßstab ist diese Maßnahme jedoch annähernd unmöglich. Daher empfiehlt es sich, dass eigene Brunnenwasser testen zu lassen.

Weitere Informationen zur Brunnenwasseranalyse und Eigenversorgung durch Hausbrunnen finden Sie hier im Trinkwasserblog zum Thema Brunnenwasser.

 

Sie möchten Ihr Brunnenwasser testen lassen? Der Brunnen-Wassertest wird im akkreditierten Trinkwasser-Labor durchgeführt und prüft Ihr Brunnenwasser auf folgende Parameter:


Ammonium
Üblicherweise ist Trinkwasser frei von Ammonium. Jedoch ist es möglich, dass durch Einflüsse, wie etwa landwirtschaftliche Abwässer sowie Deponiesickerwasser, Ammonium ins Grundwasser gelangt. Der Ammoniumgehalt des Brunnenwassers kann einen Eindruck von der Sauberkeit des Brunnenwassers liefern. 
Die genauen gesundheitlichen Folgen von Ammonium im Trinkwasser sind unklar. Es gilt jedoch ein Grenzwert von 0,5  mg je Liter, da Schädigungen an den Nieren sowie dem Zentralnervensystem nicht ausgeschlossen werden können. Zudem kann durch gewisse Prozesse Ammonium im Wasser zu Nitrit und später zu Nitrat oxidieren, was die Sauerstoffsättigung des Wassers beeinträchtigt. Ebenfalls zur Gefahr kann Ammonium werden, wenn es zu toxischem Ammoniak reagiert. Diese Umwandlung hängt vor allem vom ph-Wert und der Wassertemperatur ab. Ammonium ist also ein klassischer Parameter jeder Brunnenwasser-Untersuchung.

Eisen
Für den menschlichen Körper ist Eisen ein essenzielles Spurenelement. Eisen spielt unter anderem eine maßgebliche Rolle zum Transport des Sauerstoffes im Blut. In Deutschland gilt ein Grenzwert von 0,2  mg je Liter für Eisen im Trinkwasser. Von einer gesundheitlichen Gefährdung wird allerdings erst ab einer täglichen Eisendosis von etwa 200  mg je Liter ausgegangen. 
Eisen gelangt in aller Regel über zwei Wege in unser Brunnenwasser: auf natürliche Weise oder durch alte Eisenleitungen in der Wasserversorgung. Sickert Grundwasser durch die verschiedenen Gesteinsschichten, können dabei Eisenpartikel ins Wasser geraten. Im Brunnenwasser findet sich dann gegebenenfalls ein erhöhter Eisenanteil. Auch alte Leitungen sind Angelegenheit des Hausbesitzers beziehungsweise Brunnenbetreibers und werden häufig nicht als Gefahrenquelle erkannt.

Gesamthärte
Als Gesamthärte des Brunnenwassers gilt die Gesamtsumme der Mineralien Kalzium und Magnesium, die im Wasser gelöst sind. Je höher der Gehalt von Kalzium und Magnesium ausfällt, desto höher die Gesamthärte. Dieser Härtegrad wird in deutschen Härtegraden, kurz °dH, angegeben. Dabei gilt Brunnenwasser mit niedriger Gesamthärte als geschmacklich vergleichsweise fad. Brunnen- oder Leitungswasser mit höherer Gesamthärte hat dank des hohen Mineraliengehalts einen gesundheitlichen Vorteil. Jedoch führt es auch zu schnellerer Verkalkung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschine oder Geschirrspüler.

Calcium
Calcium (auch Kalzium) ist ein natürlicher Bestandteil aller Gewässer. Gemeinsam mit Magnesium ist es für die Wasserhärte entscheidend, da es den pH-Wert des Wassers stabilisiert. Kalzium wirkt sich positiv auf die Knochenbildung aus. Auch Studien zur Herzgesundheit in Deutschland bestätigen, dass in Regionen, die über vergleichsweise kalziumhaltiges Wasser verfügen, das Risiko einer Herzerkrankung niedriger ist. Allerdings geht mit dem steigenden Härtegrad des Wassers auch eine höhere Verkalkung einher, die vor allem in Hinblick auf Haushaltsgeräte weniger optimal ist. Laut Trinkwasserverordnung gilt in Deutschland ein Grenzwert für Calcium von 400  mg je Liter, der nur selten überschritten wird.

Magnesium
Magnesium kommt in allen Gewässern vor und zählt zu den natürlichen Bestandteilen des Grundwassers. Die in Deutschland im Trinkwasser vorkommenden Magnesium-Mengen reichen nicht aus, um sich positiv auf den Körper, insbesondere die Muskulatur, auszuwirken. Es hat allerdings auch keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen, trägt jedoch gemeinsam mit Calcium zur Wasserhärte bei.

Nitrit
Eine zu hohe Menge Nitrit im Brunnenwasser kann dies auf eine biologische Verunreinigung, etwa durch Einschwemmung landwirtschaftlicher Abwässer, hindeuten. Insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder ist Wasser, das einen zu hohen Nitritgehalt aufweist, möglichst zu vermeiden. Denn die Einnahme hoher Nitrit-Dosen kann vor allem im Säuglingsalter zur sogenannten Säuglingsblausucht führen. Während normalerweise der Sauerstoff im Blut gebunden und transportiert wird, führt Nitrat dazu, dass stattdessen Stickstoffmoleküle gebunden werden. In diesem Fall wird die Transportfähigkeit des Blutes für Sauerstoff gehemmt, wodurch akute Erstickungsgefahr besteht. Die Trinkwasserverordnung sieht einen Grenzwert für Nitrit von 0,5  mg je Liter vor.

Nitrat
Ein zu hoher Nitratwert im Brunnenwasser kann auf eine Verunreinigung des Wassers hinweisen. Die Einnahme des Wassers sollte, ähnlich einem zu hohen Nitritwert, insbesondere bei Säuglingen oder immungeschwächten Menschen vermieden werden. Nitrat kann auch im menschlichen Organismus zu Nitrat umgewandelt werden und so dazu führen, dass der Körper nicht ausreichend Sauerstoff erhält. Für Nitrat legt die Trinkwasserverordnung einen Grenzwert von 50  mg je Liter Trinkwasser fest.

Mangan
Mangan kommt ähnlich häufig in der Natur vor wie Eisen und findet sich in fast allen Brunnenwässern. Auch wenn es für den Organismus nicht als giftig gilt, sondern im Gegenteil ein wichtiges Spurenelement ist, ist Mangan wie auch Eisen vor allem aus technischer Sicht im Wasser eher unerwünscht. Die beiden Stoffe bilden Ablagerungen in den Rohren, die auf Dauer Schäden verursachen können. Denn Mangan reagiert ähnlich wie Eisen mit Verrostung auf den Kontakt mit Sauerstoff. Die tägliche Manganaufnahme von 2- 4 mg Gramm wird sogar empfohlen, sollte jedoch nicht längerfristig überschritten werden. Die Trinkwasserverordnung gibt einen maximalen Grenzwert von 0,5  mg je Liter an.

pH-Wert
Um zu ermitteln, wie viel Säure in Wasser oder anderen Flüssigkeiten enthalten ist, wird der pH-Wert gemessen. So wird festgestellt, ob die Flüssigkeit saure, basische oder neutrale Werte aufweist. Für Brunnenwasser, das als Trinkwasser verwendet wird, gilt ein pH-Wert um 7 als ideal. Gemäß der Trinkwasserverordnung ist ein Toleranzbereich zwischen pH 6,5 und 9,5 einzuhalten. Dieser Wert wird von deutschen Wasserwerken ohne Ausnahme eingehalten. Während ein niedrigerer pH-Wert auf saures Milieu hinweist, stehen höhere Werte für basische oder alkalische Bedingungen. Der pH-Wert ist also ein wichtiger Bestandteil von Wasseranalysen.

Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit ist ein wichtiger Indikatorparameter. Daraus lässt sich schlussfolgern, wie stark das Wasser mit leitenden Stoffen, also Metallen, wie z.B.

Silber
Silber im Trinkwasser ist insbesondere dann ein Thema, wenn Wasserfilter zum Einsatz kommen. Denn um das Wasser zu säubern, kommt innerhalb der Filterkartuschen Silber zum Einsatz. Betreiber von Hausbrunnen nutzen häufig Silberfilter, um ihr Wasser zusätzlich von Bakterien und Keimen zu befreien.
Allerdings ist diese Methode umstritten, denn nicht selten finden sich nach dem Filtern Silberpartikel im Trinkwasser. Silber im Trinkwasser steht im Verdacht, insbesondere wenn der geltende Grenzwert von 0,080  mg je Liter überschritten wird, negative Auswirkungen auf den Organismus zu haben. Die desinfizierende Wirkung in Filteranlagen verschwindet zudem, wenn das Silber oxidiert.

Gold
Gold wird in Trinkwasser nur überaus selten nachgewiesen, beeinflusst die Qualität allerdings bei Nachweis.

Aluminium
Ursächlich für einen hohen Aluminiumwert des Brunnen- oder Trinkwassers kann ein niedriger pH-Wert sein. Wasser, das einen niedrigen pH-Wert aufweist, wird als „sauer“ bezeichnet. Aluminium, das im Gestein gebunden ist, kann durch dieses herausgelöst werden und so ins Grundwasser gelangen. Die Trinkwasserverordnung sieht einen Grenzwert von 0,2  mg je Liter vor, da Aluminium im Verdacht steht, besonders auf die Nerven des menschlichen Körpers negative Auswirkungen zu haben. So wird unter anderem vermutet, dass Aluminium im Trinkwasser Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz auslösen oder verschlimmern kann.

Kobalt
Kobalt kann auf verschiedenstem Wege ins Trinkwasser gelangen und ist Bestandteil des Vitamin B12. Der menschliche Organismus enthält daher von Natur aus eine gewisse Menge des Elements. Zusätzlich benötigt wird jedoch eine recht geringe Menge. Nimmt der menschliche Körper Kobalt auf anderem Wege als in Form des Vitamins auf, scheidet er es wieder aus. Kobalt im Brunnen- oder Leitungswasser spielt daher für den Körper keine nennenswerte Rolle, da es auf den Organismus nicht schwertoxisch wirkt. Größere Mengen des Stoffs können jedoch mit Herz- und Schilddrüsenproblemen in Verbindung stehen. Allerdings gilt elementares Kobalt als krebserregend, wobei hier enorme Mengen aufgenommen werden müssten.

Zink
Zink zählt zu den essenziellen Spurenelementen, die der menschliche Körper zwingend benötigt. Zink gerät in unser Grundwasser, da insbesondere in der Schädlingsbekämpfung Zinkverbindungen zum Einsatz kommen. Zudem wird Zink vor allem dann aus verzinkten Rohren, Regenrinnen oder Leitungen gelöst, wenn ein besonders hoher Kohlensäuregehalt vorliegt. Auch Deponien für Bauschutt und Sondermüll sind klassische Zinkquellen, durch die häufig aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen Zink in die Böden und somit ins Grundwasser gelangt. 
Im Körper erfüllt Zink wichtige Aufgaben, etwa im Enzym-Haushalt. Zinkmangel kann besonders bei Kindern zu Störungen des Immunsystems führen. Eine Überdosierung von Zink bedarf enormer Mengen des Stoffs, so dass diese annähernd ausgeschlossen ist. In diesem Falle würden jedoch Übelkeit, Schwindel, Kolik und Erbrechen zu den Symptomen zählen. 
Laut Trinkwasserverordnung gilt für Zink im Trinkwasser ein Richtwert von 5  mg je Liter. Dabei handelt es sich nicht um einen Grenzwert!

Molybdän
Molybdän zählt zu den lebensnotwendigen Spurenelementen. Es leistet seinen Anteil im Abbau von schwefelhaltigen Aminosäuren und der Harnsäure und dient zudem der Energiegewinnung. In normaler Dosierung wirkt Molybdän nicht toxisch. Erst ab einer täglichen Einnahme von mindestens zehn Milligramm können sich gichtähnliche Symptome einstellen. Grenzwerte für Molybdän sind durch die Trinkwasserverordnung nicht vorgesehen.

Quecksilber
Für Quecksilber im Trinkwasser gilt ein Grenzwert von 0,001  mg je Liter. Eine Vergiftung mit dem hochtoxischen Stoff kann Beschwerden wie Störungen des Nervensystems oder der Hirnfunktionen sowie Schäden an Chromosomen und der DNS nach sich ziehen. Kleinere Anzeichen einer leichten Vergiftung sind Müdigkeit und Kopfschmerzen sowie Hautausschläge. Aus diesem Grunde darf Quecksilber in deutschem Trinkwasser in nur überaus minimaler Dosis vorkommen. Von den Wasserwerken wird der Grenzwert daher exakt eingehalten. Auch Brunnenbesitzer stehen hier in der Pflicht, da Quecksilber problemlos, etwa durch den Einsatz von Pestiziden, ins Grundwasser gelangen kann.

Blei
Blei im Trinkwasser ist insbesondere in Häusern ein Problem, in denen veraltete Bleirohre verbaut sind. Das von den Wasserwerken gelieferte Trinkwasser weist generell lediglich einen unbedenklichen Bleiwert auf. Verunreinigt wird das Wasser in aller Regel erst auf seinem Weg durch die Hausinstallation. Insbesondere Kleinkinder und Säuglinge sollten nicht über einen längeren Zeitraum eine erhöhte Bleidosis zu sich nehmen. Hier können Probleme mit dem Nervensystem nicht ausgeschlossen werden. Die schleichende Belastung des Körpers durch die kontinuierliche Aufnahme von Blei durch Trinkwasser stellt eine langfristige Gefahr für die Gesundheit dar. Die Trinkwasserverordnung sieht daher einen Grenzwert von 0,01  mg je Liter vor.

Cadmium
Die Trinkwasserverordnung sieht einen Grenzwert von 0,003  mg je Liter Trinkwasser für Cadmium (auch Kadmium) vor. Generell kommt Cadmium ausnahmslos in der Kombination mit Zink in der Erdkruste vor. Es gelangt durch Ausschwemmung, jedoch auch durch den Einsatz von Pestiziden oder Dünger ins Grundwasser. Kadmium lagert sich bei zu hoher Dosis über einen langen Zeitraum vor allem in den Nieren ab und schädigt diese. Außerdem können Durchfall, Magenschmerzen und Erbrechen zu den ersten Symptomen einer zu hohen Cadmium-Aufnahme zählen. Unter anderem das Immunsystem sowie das zentrale Nervensystem können auf Dauer beeinträchtigt werden.

Chrom
Für Chrom gilt in Deutschland ein Grenzwert von 0,05  mg je Liter Trinkwasser. Auch Chrom zählt zu den essenziellen Nährstoffen des Menschen. Jedoch ist eine Überdosierung durchaus schädlich und kann unter anderem Probleme mit dem Stoffwechsel oder dem Herzen verursachen. Auch Leber, Nieren und Immunsystem können unter zu hoher Chromaufnahme über einen längeren Zeitraum leiden. Über verschiedene Wege wie Luft und Wasser nehmen wir unterschiedliche Chromverbindungen auf, die sehr unterschiedlich auf den Organismus wirken.

Arsen
Die Trinkwasserverordnung legt einen Grenzwert von 0,01  mg je Liter für Arsen fest, denn es zählt zu den giftigsten Elementen. Die Auswirkungen von Arsen auf den Körper können sehr unterschiedlich ausfallen. Jedoch ist die Aufnahme von Arsen durch das Trinkwasser tendenziell ungefährlich, da es sich hierbei in aller Regel um die organische und somit relativ ungefährliche Form des Elements handelt. Die Wasserwerke liefern in Deutschland im Hinblick auf Arsen unbedenkliches Trinkwasser. Brunnenbetreiber sind jedoch verpflichtet zu prüfen, ob der Grenzwert dauerhaft eingehalten wird.

Barium
Barium, das natürlich vorkommt, ist relativ selten. Allerdings gelangt es häufig durch Mülldeponien und ähnliche Örtlichkeiten in den Boden und kann somit das Grundwasser verunreinigen. Insbesondere gelöste Verbindungen des Stoffs können immense gesundheitliche Probleme verursachen, zu denen Atembeschwerden und Bluthochdruck zählen. Jedoch ist das Bariumvorkommen in deutschem Trink- und Brunnenwasser äußerst gering.

belastet ist. Eine hohe Leitfähigkeit sagt aus, dass die leitenden Stoffe vermehrt vorkommen. Ein niedriger Wert zeigt auf, dass weniger Metall in Ihrem Trinkwasser ist. Eine niedrige Leitfähigkeit gibt auch Hinweise auf vermehrtes Vorkommen von Mineralstoffen, wie z.B. Natrium, Calcium, Kalium oder Magnesium. Daher ist die elektrische Leitfähigkeit Ihres Wassers ein sehr ausdrucksstarker Parameter und sollte unbedingt überprüft werden.

Die Brunnen-Wasseranalyse untersucht Ihr Brunnenwasser zusätzlich im mikrobiologischen Bereich auf:

Coliforme Keime
Die Verkeimung des Wassers kann unterschiedliche Gründe haben. Zumeist sind Verunreinigen durch coliforme Keime fäkalen Ursprungs. Besonders gefährlich sind die Bakterien für ältere oder immungeschwächte Menschen sowie für Kinder und Babys. Harnwegsinfektionen, Durchfall, Erbrechen, Bauchfellentzündungen oder gar eine Meningitis bei Babys sind möglich. Entgegen weit verbreiteter Ansichten ist ein geringes Vorkommen coliformer Keime nicht sonderlich gefährlich. In der Masse jedoch können diese Keime das Immunsystem deutlich belasten, woraufhin sich typischerweise zunächst Durchfallerkrankungen einstellen. Die Trinkwasserverordnung legt daher einen Grenzwert für coliforme Keime von 0/100  ml (Milliliter) fest. Verunreinigungen mit coliformen Keimen sind in aller Regel auf die Haus- beziehungsweise Brunneninstallation zurückzuführen.

Escherichia coli (E.coli)
Das Vorkommen von E.coli-Bakterien ist in aller Regel ein Indikator für die Verunreinigung des Wassers. Gerade Brunnen in der unmittelbaren Nähe von landwirtschaftlichen Flächen weisen nicht selten diese Keime auf. Denn fäkale Verunreinigungen sind der Hauptauslöser des Bakterienvorkommens. Auch für E.Coli-Bakterien gilt ein Grenzwert von 0/100  ml. Häufigste Symptome und Beschwerden sind Durchfall und Erbrechen.

Enterokokken
Für das Enterokokkenvorkommen gilt ein Grenzwert von 0/250  ml, der in der Trinkwasserverordnung festgesetzt ist. Auch hierbei handelt es sich um Darmbakterien, die nicht selten für Herzbeutelinfektionen und Harnwegsinfekte verantwortlich sind. Sehr häufig ist die fäkale Verschmutzung des Brunnenwassers verantwortlich.

Bei Fragen zum Brunnen-Wassertest oder weiteren informationen zum Thema "Brunnenwasser testen lassen", wenden Sie sich gerne an das IVARIO-Personal. Zum Kontaktformular

144,90 EUR
inkl. 19% MwSt.
zzgl. Versand

Kundenmeinungen zu Brunnen Wassertest

Marion S. (14.03.2017)
TEXT_OF_5_STARS
Tolles Video!!
Genau so leicht war es mit dem Brunnenwassertest von IVARIO - schnell, einfach, transparent und übersichtlich!
Dietmar . (07.12.2016)
TEXT_OF_5_STARS
Super Test, schnell ausgeführt
Wir wohnen in einem sehr ländlichen Gebiet und sind der öffentlichen Versorgung nicht angeschlossen, betreiben seit Jahren unseren eigenen Brunnen und testen das Wasser aus diesem regelmäßig, 1-2x / Jahr. Der IVARIO Test hat uns aufgrund der optimalen Zusammenstellung der Prüfwerte überzeugt. Die Kundenfreundliche Bedienbarkeit des Internetshops und Beratung ist ebenfalls hervorragend.
Hans -. (29.02.2016)
TEXT_OF_5_STARS
Überzeugt
Der Brunnenwassertest hat mich auf ganzer Linie Überzeugt
Hermann . (09.12.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Alles in Ordnung
Genau wie in der Artikelbeschreibung erklärt und schnell zu uns geschickt. Der Test ist leicht durchfühbar und hat meine Erwartungen erfüllt. Man bekommt jeden einzelwert übersichtlich angezeigt und hilfreiche Erklärungen zu jedem Einzelwert.
Matthias M. (24.11.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Ohne Probleme durchführbar
Der Test war in der Gesamtheit schnell und unkompliziert. Gutes Konzept. Angemessener Preis.
Jensen . (10.11.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Voll zufrieden
Kam alles pünktlich - sehr zufrieden
Robert K. (10.10.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Trinkwasser
Vor zwei Jahren haben wir uns für die Wasserversorgnung durch den eigenen Brunnen entschieden, da das Wasser in unserer Region (Pinneberger Heide) erstklassig ist. Wir haben uns unseren Nachbarn angeschlossen und einen tiefen Grund/Quellwasserbrunnen bohren lassen. Nicht zuletzt auch aufgrund des Preisvorteils (langfristig). Auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Wasser testen zu lassen, bin ich durch eine Empfehlung einer Std.Werke- Pinneberg auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden. Eine derartig umfassende Wasseruntersuchung wird dort nicht angeboten. Die Bestellung bei Ihnen war einfach und schnell erledigt. Nach zwei Tagen habe ich dann das Testset erhalten und die Proben abgefüllt. Die Terminierung der Rückholung durch den Kurierlogistiker wurde auch freundlich von einer Kollegin aufgenommen und dieser war ebenfalls pünktlich. Ebenfalls eingehalten wurde die Untersuchungszeit von sieben Tagen. Bereits nach fünf Tagen habe ich die Prüfergebnisse von Ihnen erhalten. Diese sind extrem klar, wenn auch etwas bunt, dargestellt und absolut verständlich. Ich finde Ihre Idee/Möglichkeit, das eigene Wasser testen zu lassen und dabei von Ihnen fachmännisch geleitet zu werden, erstklassig und besonders lobenswert, denn: Im Internet wird viel versprochen und nicht häufig gehalten. Gerne schreibe ich diese Produktbewertung und teile meine Erfahrungen mit dem Produkt: Brunnenwassertest. Maximale Punktzahl aus dem Norden in den Norden. Wir werden unser Brunnenwasser definitiv wieder bei/mit Ihnen testen lassen und Ihren vorbildlichen Service in Anspruch nehmen.
Brunnenbauer . (09.10.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Beste Wasseranalyse
Der Brunnenwassertest ist m.E. der beste Wassertest bei Ihnen.
Günther M. (28.09.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Einfach und preiswertes Produkt zur Ermittlung von Wasserqualität
Einfache Handhabung. Gut organisiert. Ein umfangreicher Brunnentest.
Bernd (. (21.09.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis
Wir beziehen seid über 20 Jahren unser Trinkwasser aus unserem Brunnen. Das Wasser habe ich jährlich durch ein hiesiges Trinkwasserlabor untersuchen lassen, da die Wasserqualität nicht konstant ist. Aufgrund einer weiteren Preiserhöhung von ca. 120€ habe ich mich nach einer Alternative im Internet umgeschaut und diesen Wassertest genutzt. Das werde ich in Zukunft wieder tun.
Sven . (04.09.2015)
TEXT_OF_5_STARS
Alles super
Jährlich lassen wir nun unser Brunnenwasser testen, da die Wasserqualität doch nicht immer gleichbleibend ist. Nun haben wir das erste Mal den Test bei IVARIO durchgeführt und sind zufrieden. Lobenswert ist der sehr freundliche Kundendienst und der Preis.

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass dieser Test der Eigenkontrolle dient und behördlich und gerichtlich keinen Bestand hat, da die Probeentnahme durch Sie selbst als Privatperson erfolgt und nicht durch zertifiziertes Fachpersonal. Sofern Sie gerichtlich und behördlich anerkannte Ergebnisse gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) benötigen (z.B. für Vermieter oder Wohnungsgesellschaften), muss die Probeentnahme durch einen zertifizierten Probenehmer erfolgen. Kontaktieren Sie uns diesbezüglich und wir beraten Sie gerne.