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Kaffee besteht zu fast 100 % aus Wasser. Und deshalb zeichnet sich guter Kaffee nicht nur durch eine gute Kaffeebohne aus, sondern auch durch das gesunde und richtige Wasser. Damit Kaffee seine volle Aromatik entfalten kann, spielen die Wasserhärte und der pH-Wert eine wichtige Rolle.

Kalkhaltige Rohrleitungen und Wasserhahn-Armaturen können das Wasser verhärten, was sich auch auf den pH-Wert auswirkt. Zudem können durch das eigene Rohrleitungsnetz Schadstoffe ins Trinkwasser gelangen. Es ist daher eine gute Idee, Ihr Kaffeewasser im Fachlabor testen zu lassen - dadurch erhalten Sie nicht nur Gewissheit darüber, wie „kaffeefreundlich“ Ihr Trinkwasser ist, sondern erfahren auch, ob sich Schadstoffe in ihrem Wasser befinden. Für einen leckeren und zugleich sicheren Kaffeegenuss!

Wussten Sie schon? IVARIO bietet auch Asbest-Tests, Schimmel-Analysen und Boden-Proben an!

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Weitere Informationen zu Kaffee-Trinkwassertest

Schadstoffe im Trinkwasser können den menschlichen Organismus langfristig schädigen

Der Kaffee-Trinkwassertest wertet nicht nur aus, wie geeignet Ihr Leitungswasser für einen geschmacklich optimalen Kaffeegenuss ist, sondern prüft auch, ob Ihr Leitungswasser überhaupt trinkbar ist. Denn auch wenn unser Trinkwasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln zählt, können viele Schadstoffe hineingelangen. Denn was viele nicht wissen: Die Kontrolle der Wasserversorger endet am Hausanschluss. Durch das Testen auf Schwermetalle, stickstoffhaltige Verbindungen und Leitfähigkeit können mögliche gesundheitliche Bedrohungen durch den regelmäßigen Kaffeegenuss ausgeschlossen werden. Zudem kann bestimmt werden, wie stark Ihr (Kaffee-)Wasser belastet ist.

Die Wasserhärte bestimmt beim Kaffee das Aroma 

Die Wasserhärte Ihres Trinkwassers beeinflusst nicht nur die Lebensdauer Ihrer Kaffeemaschine, sie trägt auch maßgeblich zum Geschmack des Kaffees bei. Je mehr Mineralien bzw. Salze das Wasser auf seinem Weg bis zum Wasserhahn aufgenommen hat, desto härter und kalkhaltiger wird es. Vor allem Kalzium und Magnesium sind Härtebildner. Für den Kaffeegeschmack hat dies folgendes zu bedeuten: 

  • Bei zu hartem Wasser können sich Kaffeearomen nur schlecht entfalten, außerdem kommt der Eigengeschmack des Leitungswassers im Kaffee stärker mit durch.
  • Ist das Wasser zu weich, kann es die bereits vorhandene Säure im Kaffee verstärken.

Bei der Wasserhärte sind folgende Härtebreiche und Härtegrade zu unterscheiden:

  • weiches Wasser: < 8,4 °dH (< 1,5 mmol/l)
  • mittleres Wasser: 8,4 bis 14 °dH (1,5 bis 2,5 mmol/l)
  • hartes Wasser: > 14 °dH (> 2,5 mmol/l)

Der pH-Wert untermalt die Kaffee-eigenen Säuren

Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch das Wasser ist und wird von der Wasserhärte bestimmt. Hartes Wasser ist eher basisch, weiches Wasser in der Regel säurehaltiger. Weiches Wasser verstärkt somit das säuerliche Aroma im Kaffee.
Folgende pH-Wert-Bereiche sind zu unterscheiden:

  • sauer: pH-Wert 0 bis < 7
  • neutral: pH-Wert = 7
  • basisch: pH-Wert > 7 bis 14

Welches Wasser ist für die Zubereitung von Kaffee am besten geeignet?

Für allerbesten Kaffee-Geschmack sollte Ihr verwendetes Wasser einen Härtegrad von 8°dH und einen pH-Wert von 7 haben.

Warum ein Labortest auch beim Kaffeegenuss sinnvoll ist

Was die IVARIO-Kaffee-Wasseranalyse so einzigartig macht, ist, dass die wichtigen Geschmacksparameter genau bestimmt werden können und die Testergebnisse zudem noch angeben, welche Schadstoffe enthalten sind und in welcher Menge. Daraus lassen sich ideale Handlungsempfehlungen ableiten. Sie erhalten somit zuverlässige Testergebnisse aus einem akkreditierten Labor.

 

Ebenfalls im Sortiment von IVARIO finden Sie den Arzneimittel Wassertest und den Pestizid Wassertest. Testen Sie Ihr Wasser auch auf diese spezifischen Belastungen. 

Weitere Informationen zu den im KAFFEE Trinkwassertest untersuchten Parametern

Kaffee-Geschmacks-Parameter (Wasserhärte & pH-Wert):

 

  • Calcium: (auch Kalzium) ist ein natürlicher Bestandteil aller Gewässer. Gemeinsam mit Magnesium ist es für die Wasserhärte entscheidend, da es den pH-Wert des Wassers stabilisiert. Kalzium wirkt sich positiv auf die Knochenbildung aus. Auch Studien zur Herzgesundheit in Deutschland bestätigen, dass in Regionen, die über vergleichsweise kalziumhaltiges Wasser verfügen, das Risiko einer Herzerkrankung niedriger ist. Allerdings geht mit dem steigenden Härtegrad des Wassers auch eine höhere Verkalkung einher, die vor allem in Hinblick auf Haushaltsgeräte weniger optimal ist.
  • Magnesium: Magnesium kommt in allen Gewässern vor und zählt zu den natürlichen Bestandteilen des Grundwassers. Die in Deutschland im Trinkwasser vorkommenden Magnesium-Mengen reichen nicht aus, um sich positiv auf den Körper, insbesondere die Muskulatur, auszuwirken. Es hat allerdings auch keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen, trägt jedoch gemeinsam mit Calcium zur Wasserhärte bei.
  • Chlorid: Chlorid gehört neben Natrium und Kalium zu den wichtigsten Elektrolyten für den menschlichen Organismus. Daher ist eine gewisse Konzentration dieses Stoffs im Trinkwasser sogar wünschenswert. Ein chronischer Mangel an Chlorid kann zu gesundheitlichen Defiziten – im schlimmsten Fall zu Herzfunktionsstörungen – führen.
  • Eisen: Eine übermäßige Aufnahme von Eisen wirkt sich schädlich auf den menschlichen Organismus aus. Weitere unerwünschte Folgen sind z.B. Färbungen oder Trübungen des Trinkwassers. Ein erhöhter Eisenwert sorgt daher auch für schlechten Geschmack und führt oft zu technischen Problemen.
  • Kalium: Kalium ist lebenswichtig für die Funktionsweise des menschlichen Organismus. Es wirkt hauptsächlich im Nervensystem, Blutkreislauf und in den Muskeln. In Verbindungen wie Kaliumchlorid oder Kaliumcarbonat ist es jedoch toxisch und kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen.
  • Natrium: Säuglinge reagieren besonders empfindlich auf Natrium, da ihre Nieren noch nicht ganz ausgereift sind. Eine erhöhte Aufnahme, zum Beispiel über das Trinkwasser, beeinträchtigt die Darmflora des Kindes. Aber auch bei Erwachsenen kann die vermehrte Aufnahme zu Bluthochdruck bzw. den daraus folgenden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems führen.
  • Sulfat: Die erhöhte Aufnahme von Sulfat bringt eine abführende Wirkung mit sich. Es kann zu Durchfall und Erbrechen kommen. Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf Sulfat, da ihre Nieren noch nicht ausgereift sind und die Überversorgung an Sulfat daher nicht richtig ausgeschieden werden kann.
  • Wasserhärte: Als Gesamthärte des Leitungswassers gilt die Gesamtsumme der Mineralien Kalzium und Magnesium, die im Wasser gelöst sind. Je höher der Gehalt von Kalzium und Magnesium ausfällt, desto höher die Gesamthärte. Dieser Härtegrad wird in deutschen Härtegraden, kurz °dH, angegeben. Dabei gilt Trinkwasser mit niedriger Gesamthärte als geschmacklich vergleichsweise fad. Brunnenwasser oder auch Leitungswasser mit höherer Gesamthärte hat dank des hohen Mineraliengehalts einen gesundheitlichen Vorteil. Jedoch führt es auch zu schnellerer Verkalkung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschine oder Geschirrspüler oder Kaffeemaschine.
  • pH-Wert: Der pH-Wert gibt an, ob das Trinkwasser sauer, neutral oder alkalisch ist. Wenn das Trinkwasser sauer oder alkalisch ist, sollte eine nähere Untersuchung des Wassers erfolgen, da hier von einer Verunreinigung auszugehen ist. Bei säurehaltigem und alkalischem Wasser können außerdem die Wasserleitungen angegriffen werden, sich vermehrt gefährliche Legionellen bilden oder verschiedenste Hautkrankheiten auftreten.
     

.Weitere Untersuchungsparameter (Schwermetalle, stickstoffhaltige Verbindungen & Leitfähigkeit):

  • Blei: Die Aufnahme von Blei ist grundsätzlich ungesund und kann zu gefährlichen Bleivergiftungen führen. Bleivergiftungen wirken sich insbesondere bei Kindern und Jugendlichen schädlich auf die Entwicklung des Gehirns aus und können schwere Schäden im Nervensystem verursachen. Aufgrund des schleichenden Prozesses (stets geringe Mengen) bleibt es unbemerkt, aber dennoch hinterlässt Blei Spuren im menschlichen Körper. Es wird in den Knochen abgelagert. Junge Frauen, Schwangere oder Kleinkinder sind hiervor besonders zu schützen, da sich Blei auch auf die Entwicklung auswirkt. Aber auch bei Erwachsenen können kleinste Bleimengen zu gesundheitlichen Problemen führen. Eine häufige Ursache sind alte Bleileitungen in der Hausinstallation. Diese sind zwingend vom Vermieter zu ersetzen, da Bleirohre seit 1973 verboten sind.
  • Kupfer: Es sind Krankheiten aufgetreten, die auf kupferhaltiges Trinkwasser zurückzuführen sind. Deshalb sollte kupferbelastetes Wasser von Erwachsenen, Säuglingen und Kindern nicht konsumiert werden. Die langfristige Einnahme von Kupfer über das Trinkwasser kann erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Es droht eine Kupfervergiftung. Achten Sie auf die Verwendung von Kupferrohren in Ihrem Haus.
  • Nickel: Nickel gelangt z.B. durch verchromte Wasserarmaturen in unser Trinkwasser. Nickel stellt allerdings nicht bloß für Allergiker ein gesundheitliches Risiko dar, sondern auch das regelmäßige Inhalieren von stark nickelbelastetem Wasser kann Lungenkrebs und Tumore hervorrufen.
  • Cadmium: Sollten Sie gelegentlich unter Bauchschmerzen und Erbrechen leiden, kann die Einnahme von Cadmium der Grund dafür sein. Cadmium im Trinkwasser kann in größeren Mengen auch Nierenschäden und schmerzhafte Knochenveränderungen verursachen. Der Körper reagiert zunächst durch Erbrechen, Bauchschmerzen, Krämpfe und es kann langfristig zu erheblichen Organschäden kommen.
  • Chrom: Chrom ist ein Übergangsmetall, das in unterschiedlichen Verbindungen vorkommt. Das sechswertige Chrom gilt als wassergefährdend und gelangt durch die Industrie ins Grundwasser. Übermäßige Einnahme kann zu vielerlei Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenkrebs führen.
  • Zink: Zink ist für den Menschen lebenswichtig, kann jedoch im menschlichen Organismus nicht gespeichert werden und muss daher über die Nahrung stetig zugeführt werden. In zu hoher Dosierung kann es allerdings auch zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
  • Uran: Uran kommt natürlich in der Natur vor und kann durch Auswaschungen von Gesteinsschichten in das Trinkwasser gelangen. Uran gilt sowohl als radioaktiv, als auch als chemisch toxisch. Die Toxizität ist hierbei entscheidender, da die radioaktive Strahlung, die Uran im Trinkwasser hat, minimal ist.
  • Nitrit: Nitrit kann Krebserkrankungen auslösen und ist schädlich für Leber und Erbgut. Insbesondere Säuglinge reagieren in den ersten Lebensmonaten sehr empfindlich auf Nitrit. Durch die Aufnahme von Nitrit verändern sich die roten Blutkörperchen. Diese Veränderung kann zu Sauerstoffmangel führen, da der Sauerstofftransport durch das Nitrit erheblich gestört wird. Durch den Sauerstoffmangel kann es zum Ersticken kommen.
  • Nitrat: Aufgrund von Düngemitteln gelangen konstant zunehmende Mengen an Nitrat ins Grundwasser und fordern die Klärwerke zusätzlich heraus. Eine hohe Aufnahme von Nitrat bzw. Nitrit stellt für den Menschen ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar. Es kann zu einer sogenannten Methämoglobinämie (Blausucht) kommen. Bei Darm-Infekten besteht die Gefahr, dass sich Nitrat vermehrt in Nitrit umwandelt.
  • Leitfähigkeit: Die elektrische Leitfähigkeit ist ein wichtiger Indikatorparameter für die Reinheit des Trinkwassers, da reines Wasser grundsätzlich nicht leitfähig ist.
Menge:
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Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass dieser Test der Eigenkontrolle dient und behördlich und gerichtlich keinen Bestand hat, da die Probeentnahme durch Sie selbst als Privatperson erfolgt und nicht durch akkreditiertes Fachpersonal. Sofern Sie gerichtlich und behördlich anerkannte Ergebnisse gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) benötigen (z.B. für Vermieter oder Wohnungsgesellschaften), muss die Probeentnahme durch einen akkreditierten Probenehmer erfolgen. Kontaktieren Sie uns diesbezüglich und wir beraten Sie gerne.