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Bleigehalt im Trinkwasser

Was ist Blei?

Blei ist ein Schwermetall. Besondere Merkmale von Blei sind, dass es für ein Metall sehr weich ist und der Schmelzpunkt bei niedrigen 327,5 Grad Celsius liegt.
Lange wurden Bleileitungen zum Transport des Trinkwassers verwendet. Die Verwendung der leicht formbaren Bleirohre in der Hausinstallation ist seit dem 1. Dezember 2013 verboten.

Wie wirkt Blei auf den menschlichen Körper?

Blei ist für den menschlichen Körper giftig. Die regelmäßige Aufnahme ist gefährlich, weil das Schwermetall nur sehr langsam ausgeschieden wird. Stattdessen reichert es sich im Körper an, so dass es zu einer kontinuierlichen, chronischen Bleivergiftung kommen kann. Die negativen Folgen sind unter anderem die Beeinträchtigung der mentalen Entwicklung bei Babys und Kleinkindern, die Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit und der Blutbildung sowie Nierenschäden und Magen-Darm-Beschwerden. Darüber hinaus gilt Blei als krebserregend. 
Schwangere und Mütter sollten besonders darauf achten, dass sie und ihre Kinder kein Wasser aus Bleileitungen zu sich nehmen.

Bleigehalt im Trinkwasser

Aufgrund der toxischen Wirkung auf den menschlichen Körper, ist die Verwendung von Bleileitungen in Neubauten seit 1973 verboten. In vielen Altbauten befanden sich jedoch weiterhin Installationen aus Bleirohr. Um besonders gefährdete Babys und Kleinkinder noch besser zu schützen, wurde der Grenzwert durch die deutsche Trinkwasserverordnung 2013 weiter gesenkt.
Seitdem darf die Bleibelastung im Trinkwasser den Grenzwert von 0,01 mg je Liter nicht überschreiten. 

Trinkwasser durch Blei belastet: Was tun?

Überschreitet der Bleigehalt den Grenzwert der Trinkwasserverordnung in Ihrem Leitungswasser, sollte das Wasser nicht mehr konsumiert werden. Das gilt insbesondere für Schwangere und Babys. Die Verwendung belasteten Wassers für die Zubereitung von Babynahrung ist als gesundheitsgefährdend einzustufen. Der Verordnungsgeber gibt in solch einem Fall zwingend die  Sanierung der Hausinstallation vor. Bleihaltige Leitungen und Verbindungsstücke müssen ausgetauscht werden.

Bleigehalt testen lassen

Um sicherzugehen, dass beim eigenen Leitungswasser keine gefährlichen Grenzwertüberschreitungen vorliegen, empfiehlt es sich sein Wasser in einem zertifizierten Labor testen zu lassen.

Die folgenden Wasseranalysen beinhalten Blei und viele weitere wichtige Parameter.

BLEI & KUPFER
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Der Wassertest auf Blei und Kupfer gibt Aufschluss darüber, ob sich Rückstände der gefährlichen Stoffe, die beispielsweise durch alte Bleirohre ins Wasser gelangen, im Leitungswasser befinden.
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Der BASIS-Test empfiehlt sich vor allem, um die Materialbeschaffenheit und den Rohrleitungszustand überprüfen zu lassen, sowie für Wasser aus Kaffeevollautomaten hinsichtlich Bleirückständen.
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