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Calcium im Trinkwasser

Was ist Calcium?

Calcium – auch Kalzium – ist ein Metall mit hoher Reaktivität. Deshalb kommt es nur chemisch gebunden als Bestandteil von Mineralien vor. Zu den bekanntesten gehören Kalkstein, Marmor,  Kreide und Gips. Daraus ergibt sich eine breit gefächerte wirtschaftliche Bedeutung.
Calciumverbindungen sind wasserlöslich. Der pH-Wert des Grundwassers spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Lebenswichtiges Element Calcium

Calcium ist ein notwendiger Baustein in Fauna und Flora. Der Mineralstoff ist für die Bildung von Knochen und Zähnen unverzichtbar und bei vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Die Calciumaufnahme des Organismus ist eng gekoppelt an das Vitamin D3. 
Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene tägliche Kalzium-Zufuhr für einen Erwachsenen liegt bei 1000 mg. Eine durch Alter oder Krankheit beeinträchtigte Calciumverarbeitung des Körpers kann medizinische Risiken wie Arterienverkalkung oder Osteoporose bergen.

Wie gelangt Calcium ins Grundwasser?

Hauptsächlich gelangt Calcium durch natürliche Verwitterung calciumhaltigen Gesteins (Kalkstein)  in die tiefer liegende Grundwasserschicht. 

Wie gelangt Calcium ins Trinkwasser?

Aktuell gibt die Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert für Calcium vor. Das Süsswasser mit seinem natürlichen Calcium-Gehalt bildet die Basis für das vom Trinkwasserversorger bereitgestellte Leitungswasser. 

Was sind die Folgen von Calcium im Trinkwasser?

Zusammen mit Magnesium ist Calcium für die Wasserhärte verantwortlich. Diese Härtegrade können regional sehr unterschiedlich ausfallen, je nach der geologischen Konstellation der wasserführenden Schichten des Einzuggebietes.
Hartes Wasser, gebildet aus Calzium- und Magnesiumsalzen, kann mit seinen Kalkablagerungen schwerwiegendere Probleme verursachen. Der Kalkbelag setzt allmählich Rohrleitungen zu, deren Durchlass verengt sich und es kann folglich zu Komplikationen durch Verkalkung kommen. Besonders betroffen sind stark beanspruchte Haushaltsgeräte. Viele kennen das Thema der regelmäßigen Entkalkung von Wasserkocher, Kaffeeautomat, Spül- und Waschmaschine. Versäumnisse werden arg bestraft und verursachen hohe Reparaturkosten. 
Die Salze, die die Kalkbildung verschulden, beeinflussen leider auch die  Geschmacksnote des Wassers. 
Weiches Wasser eignet sich aufgrund der angenehmeren neutralen Nuance besser zum Kochen. Heißgetränke wie Tee oder Kaffee entfalten erst mit weichem Wasser ihr reiches Aroma. Auch Pflanzen mögen übrigens lieber kalziumarmes Nass, da es dem Regenwasser ähnelt. Letztendlich verursacht Wasser mit geringerem Calciumgehalt weit weniger Schwierigkeiten. 

Wer ist in der Verantwortung?

Die Werte der Parameter, die in der TrinkwV festgelegt sind beziehen sich auf die Konzentration im Verteilungsnetz der kommunalen Wasserwerke. Ab der Grundstücksgrenze sind die Hausbesitzer für Einhaltung der Richtlinien verantwortlich. Stark calziumhaltiges Wasser kann vor allem in der Hausinstallation Durchlassprobleme durch Verkalken auslösen.
Da Eigentümer von Brunnenanlagen außerhalb des Kontrollbereiches kommunaler Trinkwasserversorger liegen, müssen sie eigenverantwortlich die Funktionstüchtigkeit ihrer  Trinkwasserinstallationen garantieren. Auch für sie besteht eine gesetzliche Prüfpflicht auf verschiedene Parameter der Trinkwasserschutzvorschrift.

Calcium im Trinkwasser? Was ist zu tun?

Eine Wasseranalyse bringt Aufschluss. Falls Sie geschmacklich und optisch bisher keine Auffälligkeiten ihres Trinkwassers bemerkt haben, können Sie mit einem Wasser-Test ganz sicher gehen. Darin erfahren Sie, ob ihr Wasser in einwandfreier Lebensmittelqualität aus dem Hahn kommt.
Der Calcium-Test ist einfach zu entnehmen und wird dann in ein anerkanntes Labor eingesandt.
Nach kurzer Zeit bekommt man eine detaillierte Aufschlüsselung über die Beschaffenheit des eigenen Wassers.
Kalk ist mit relativ geringem Aufwand durch Filter, Entkalker oder Ionenaustauscher aus dem Wasser zu entfernen.

 

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