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Was sind Legionellen

Was sind Legionellen?

Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien, welche beim Menschen verschiedene Krankheitsbilder auslösen können. 
Die für den Menschen bedeutsamste Art ist Legionella pneumophila. Deren Anteil beträgt je nach Region bis zu 90%. Eine Infektion mit dieser Art kann die Legionärskrankheit oder auch Legionellose zur Folge haben.

Wie gelangen Legionellen ins Wasser?

Legionellen sind im Wasser lebende Bakterien.
Sie kommen dort vor, wo die Bedingungen zur Vermehrung am günstigsten ist.
Am wohlsten fühlen sich Legionellen bei Temperaturen zwischen 30 und 45 Grad. Unter 20 Grad vermehren sie sich kaum und bei über 60 Grad werden sie abgetötet.
Optimale Bedingungen finden sich daher beispielsweise in Warmwasserverteilungsanlagen, Boilern oder Kaltwasserleitungen mit langem Stillstand zum Beispiel nach dem Urlaub vor.

Was sind die Folgen von Legionellen im Leitungswasser?

Die Erreger können, wenn sie in die tieferen Atemwege gelangen, die Legionärskrankheit auslösen oder, im weniger drastischen jedoch trotzdem gefährlichen Fall, zu Pontiac-Fieber führen. Dabei kann die Legionärskrankheit im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung führen, die unter Umständen sogar tödlich verlaufen kann. Haupt-Ansteckungsquelle sind überwiegend Duschen und andere wasserzerstäubende Geräte wie Klimaanlagen.

Wer ist in der Verantwortung?

Gemäß § 14 Abs. 3 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) müssen Hauseigentümer (nicht Mieter) einmal in drei Jahren ein akkreditiertes Labor damit beauftragen, Wasserproben zu entnehmen und auf Legionellen zu prüfen. Vermieter, die dieser Pflicht nicht nachkommen, begehen eine Ordnungswidrigkeit. Für Anlagen, die Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit abgeben (z.B. Trinkwasserhähne in öffentlichen Gebäuden, Duschen in Sporthallen), besteht eine jährliche Untersuchungspflicht

Legionellen im Leitungswasser: Was tun?

Sind Legionellen im Leitungswasser nachgewiesen, ist der erste Schritt die Information der betroffenen Verbraucher. Insbesondere Vermieter müssen dieser Informationspflicht umgehend nachkommen. Dies kann persönlich oder beispielsweise schriftlich, etwa als Aushang im Treppenhaus oder in Form eines Infobriefes erfolgen.

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