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Blei & Kupfer-Wasseranalyse

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Wasseranalyse auf Blei und Kupfer

  • Einfache Probeentnahme inkl. Anleitung - Keine Vorkenntnisse nötig
  • Wasseranalyse im akkreditierten Wasserlabor DIN-EN-ISO 17025
  • Schnelle Testergebnisse - bereits nach 5-7 Tagen inkl. Experten-Tipps

Diese Wasseranalyse prüft Ihr Leitungswasser auf die Schwermetalle Blei und Kupfer. Besonders in alten Häusern werden häufig noch Rückstände von Blei gefunden. Die Ursache sind meist alte Rohrleitungen aus Blei, die sich noch in der Hausinstallation befinden. Aber auch die verbaute Wasserhahnarmatur kann Blei in Ihr Wasser abgeben.

Blei & Kupfer-Wasseranalyse
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Die Laboranalyse Ihrer Probe erfolgt unmittelbar nach Erhalt durch unsere exklusiven Laborpartner, z.B. Eurofins, eine der größten unabhängigen Analytik-Unternehmen der Welt.
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So funktioniert Ihre Wasseranalyse

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  • 24-Std-Versand Ihres sterilen Probeentnahme-Sets
  • Inkl. leicht verständlicher Anleitung
  • Kinderleichte Probe-entnahme
  • Unmittelbare Analyse nach Erhalt Ihrer Wasserprobe

Weitere Informationen zu Blei & Kupfer-Wasseranalyse

Wasseranalyse auf Blei und Kupfer

Mit Hilfe unserer Blei- und Kupferwasseranalysen können Sie Ihr Leitungswasser testen lassen - günstig und schnell.
Sie erfahren nicht nur ob, sondern auch wie stark Ihr Trinkwasser durch die Schwermetalle Blei und Kupfer belastet ist.
Wir empfehlen Ihnen diese Wasseranalyse, wenn Sie besonderen Verdacht auf eine mögliche Verunreinigung haben.


Blei im Wasser

In Deutschland wird durch klare Vorschriften geregelt, wie die Qualität des Wassers beschaffen sein muss, damit es in die Haushalte verteilt wird. Blei im Trinkwasser ist ein großes Thema, denn bis Anfang der 1970er Jahre war es üblich, unter anderem im Haus für die Wasserversorgung Rohre aus Blei zu nutzen. Rohrleitungen aus Blei können jedoch die Qualität des Trinkwassers erheblich beeinflussen, daher ist es auch heute noch keine Seltenheit, dass Trinkwasser in Neubauten Blei enthält. Besonders belastet ist dabei häufig das sogenannte Stagnationswasser. Dieses entsteht, wenn beispielsweise während eines Wohnungsleerstandes oder eines Urlaubs das Trinkwasser längere Zeit in der Leitung steht. Auch innerhalb kürzerer Zeiträume – in einigen Fällen sogar über Nacht, können Bleiverunreinigungen des Wassers auftreten. 

Gesundheitliche Gefahr durch Blei im Wasser

Schon die Aufnahme kleinerer Mengen über einen längeren Zeitraum kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen. Vergiftungen sind keine Seltenheit. Besonders gefährdet durch Blei im Trinkwasser sind Schwangere, Kinder oder immungeschwächte Menschen. 
Blei ist ein toxisches Schwermetall. Schon geringe Spuren können, besonders über einen längeren Zeitraum, die Blutbildung beeinträchtigen. Auch die Nieren und das Nervensystem können beeinträchtigt werden. Das giftige Schwermetall reichert sich im menschlichen Organismus an, wo es zum Großteil in den Knochen abgelagert wird. 

Klare gesetzliche Regelungen für Bleiwert im Trinkwasser

Seit dem 1. Dezember 2013 wurde der Grenzwert für Bleianteile im Trinkwasser deutlich verschärft. Seither gilt ein maximaler Bleigehalt von 0,010 mg je Liter als Obergrenze der zulässigen Menge des Schwermetalls im Trinkwasser. Dieser Grenzwert wurde von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Vor allem im Bezug auf Altbauten bedeutet diese Grenze, dass theoretisch sämtliche Trinkwasserinstallationen mit alten Bleirohren ausgetauscht werden müssen. Denn den gesetzlichen Grenzwert trotz dieser Leitungen einzuhalten, ist kaum möglich. Tatsächlich sind Hauseigentümer lediglich dazu verpflichtet, die Bewohner darüber zu informieren, sollten noch alte Bleirohre in der Trinkwasseranlage verbaut sein. Sollte der Grenzwert trotzdem widererwarten eingehalten werden können, sind Hausbesitzer nicht zum Austausch verpflichtet. Tipp für Mieter: Ein Blei-Wasser-Test weist nach, ob der Grenzwert überschritten ist. In diesem Fall ist der Vermieter dazu verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ein zu hoher Bleigehalt im Wasser gilt als Mangel an der Mietsache. Kosten der Wasserrohr-Sanierung im Haus dürfen nicht auf die Mieter umgelegt werden. 

Woran erkennt man Bleirohre im Trinkwassersystem? 

Bleileitungen sind, sofern sie in der Wohnung oder dem Gebäude sichtbar sind, relativ leicht zu erkennen. Sie klingen tendenziell dumpf, wenn darauf geklopft wird und im Gegensatz zu anderen Materialen lassen sie sich problemlos anritzen. 

Nicht nur Bleirohre können zu Verunreinigungen führen

Abgesehen von der Gefahr, die von alten Bleileitungen ausgeht, kann Blei auf anderem Wege ins Trinkwasser gelangen – beispielsweise über Messingarmaturen oder verzinkte Eisenrohre. 

Wasser abkochen hilft nicht gegen Bleiverunreinigung!

Um Bakterien im Trinkwasser abzutöten, kann es vor dem Genuss abgekocht werden. Dieser Vorgang funktioniert jedoch nicht im Hinblick auf den Bleigehalt des Wassers. 

Stichprobentest in Hamburg: Wassertest lohnt sich

Eine Studie in Hamburg zeigt, wie aktuell das Thema Blei im Trinkwasser noch immer ist: Sechs von 15 Proben lagen deutlich über dem Grenzwert. 
Dass Hamburgs Trinkwasser kein Einzelfall ist, zeigen ähnliche Studien. 

Der Blei-Test lohnt sich: Blei im Trinkwasser schnellstmöglich nachweisen

Mieter und Hauseigentümer haben die Möglichkeit, ihr Trinkwasser auf den Bleigehalt zu testen. Dieser Nachweis kann im Zweifelsfall den Hauseigentümer zwingen, veraltete Leitungen zu sanieren und dafür Sorge zu tragen, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Blei im Wasser ist bei Weitem nicht so selten ein Problem, wie die meisten Menschen denken. Um beruhigt Trinkwasser zum Kochen, Trinken oder auch Duschen nutzen zu können, sollte daher sichergestellt werden, dass möglichst kein Blei im Trinkwasser nachweisbar ist, beziehungsweise die geltenden Vorschriften zum Grenzwert für Blei im Wasser eingehalten werden.
Auch wenn Vermieter verpflichtet sind dafür Sorge zu tragen, dass Trinkwasser, welches sie ihren Mietern zur Verfügung stellen, bedenkenlos genießbar ist lohnt die eigene Wasseranalyse – sowohl im Mietobjekt als auch im Eigenheim.

Kupfer im Wasser

Es sind Krankheiten aufgetreten, die auf kupferhaltiges Trinkwasser zurückzuführen sind. Deshalb sollte kupferbelastetes Wasser von Erwachsenen, Säuglingen und Kindern nicht konsumiert werden. Die langfristige Einnahme von Kupfer über das Trinkwasser kann erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Es droht eine Kupfervergiftung. Achten Sie auf die Verwendung von Kupferrohren in Ihrem Haus.


Achtung: Um auch Bakterien und weitere Schwermetalle in Ihrem Leitungswasser ausschließen zu können, empfehlen wir unsere Kombi-Wasseranalyse. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sie wissen noch nicht, welcher Test der Richtige für Sie ist? Unsere Wasseranalysen im Vergleich finden Sie hier.

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Kundenmeinungen zu Blei & Kupfer-Wasseranalyse



Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass dieser Test der Eigenkontrolle dient und behördlich und gerichtlich keinen Bestand hat, da die Probeentnahme durch Sie selbst als Privatperson erfolgt und nicht durch zertifiziertes Fachpersonal. Sofern Sie gerichtlich und behördlich anerkannte Ergebnisse gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) benötigen (z.B. für Vermieter oder Wohnungsgesellschaften), muss die Probeentnahme durch einen zertifizierten Probenehmer erfolgen. Kontaktieren Sie uns diesbezüglich und wir beraten Sie gerne.