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Nitrat-Wassertest

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Die Sorge um Nitrat im Wasser beschäftigt viele Verbraucher. Denn die Grundwasserbelastung steigt ständig. Eine Gefahr ist Nitrat im Leitungswasser vor allem für den Nachwuchs. Doch auch bei Erwachsenen sind gesundheitliche Probleme durch Nitrat im Trinkwasser nicht ausgeschlossen. Ein Nitrat-Wassertest gibt schnelle Sicherheit oder zeigt gegebenenfalls Probleme auf.

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Weitere Informationen zu Nitrat-Wassertest

Wassertest auf Nitrat im Trinkwasser: Leitungswasser testen lassen und sicher gehen!

Nitrat im Wasser ist ein Gesprächsthema, das Politik und Medien immer wieder beschäftigt. Denn die Konzentration von Nitrat im Grundwasser, das mitunter zu Trinkwasser aufbereitet wird, ist in Deutschland anhaltend hoch. Für den Verbraucher kann dieses Nitrat schwere gesundheitliche Folgen haben, wenn es über das Trinkwasser aufgenommen wird. Ein Wassertest auf Nitrat zeigt auf, ob sich im eigenen Leitungswasser Nitrat befindet und ob die Gesundheit dadurch gefährdet wird. 

Nitrat im Wasser: Wassertest zeigt, ob Leitungswasser Nitrat enthält!

Nitrat findet seit vielen Jahren unter anderem in Düngemitteln Verwendung und wird so mehr und mehr zum Problem für das Grundwasser. Zwar kommt Nitrat von Natur aus im Boden vor und ist sowohl für den Menschen als auch für Tiere und viele Pflanzen essenziell. Doch da Nitrat ein effektiver Nährstofflieferant für Pflanzen ist, findet es beim großflächigen Düngen von Feldern und Äckern besonders häufig Verwendung, so dass die Nitratbelastung des Grund- und Flächenwassers steigt. In der Landwirtschaft soll durch den umstrittenen großzügigen Einsatz von Düngemitteln, die Nitrat enthalten, der Ertrag gesteigert werden. Dazu werden nitrathaltige Düngemittel großflächig und in entsprechend großen Mengen auf Feldern ausgetragen, wodurch das Nitrat ins Flächen- und Grundwasser gelangt. Pflanzen können diese Menge jedoch nicht verwerten, wodurch das Nitrat durch die Gesteinsschichten ins Grundwasser gelangt.

Rund dreiviertel des deutschen Trinkwassers wird aus Grundwasser gewonnen. Dieses Grundwasser enthält nicht selten hohe Mengen Nitrat, was zum einen auf auf die erwähnte große Menge Düngemittel zurück zu führen ist, die auf die Felder aufgetragen wird. Zum anderen wird jedoch auch die ständig wachsende Massentierhaltung mitverantwortlich gemacht, denn die Ausscheidungen von Rindern und anderen Tieren enthalten ebenfalls Nitrat. Mit der steigenden Massentierhaltung wächst somit auch die Nitratkonzentration, die in Form von Gülle auf die Felder gelangt. Das Düngen mit Tierdung potenziert diese Problematik dementsprechend zusätzlich. 

Pflanzen können nur eine bestimmte Menge Nitrat aufnehmen und verwerten. Die Überschüsse gelangen ins Grundwasser, nachdem sie sich in den Ackerböden gesammelt und durch Regen oder Schneeschmelze in tiefere Bodenschichten ausgewaschen werden. Dieser hohe Nitratwert im Grundwasser hat Einfluss auf unser Trinkwasser und stellt die Wasserversorger bei der Aufbereitung des Grundwassers zum Trinkwasser vor Probleme.  

Besondere Gefahr: Blausucht bei Babys durch Nitrat im Trinkwasser!

Der von der Trinkwasserverordnung vorgeschriebene Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser liegt bei 50 Milligramm je Liter Wasser. Wird das Wasser zur Zubereitung von Säuglingsernährung verwendet, sprechen Experten zusätzlich von einem Richtwert von zehn Milligramm je Liter Wasser. Denn insbesondere für Säuglinge bis zum sechsten Lebensmonat kann eine höhere Konzentration Nitrat im Wasser langfristige ernstzunehmende Folgen haben und die Gesundheit stark belasten. 
Wird Nitrat im Körper zu Nitrit umgewandelt, führt dies zu einer besseren Bindung der Stickstoffmoleküle im Blut, wodurch zugleich der Sauerstoff weniger gut transportiert und verwertet wird. Bei Säuglingen kann Nitrat im Wasser daher schlussendlich zur Blausucht führen, die tödlich enden kann. 
Doch auch ältere Kinder und Erwachsene können erhebliche gesundheitliche Probleme durch Nitrat im Wasser bekommen. Hier kann eine hohe Konzentration, die über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, zur Bildung sogenannter Nitrosaminen führen, die als krebserregend gelten. 

Insbesondere dann, wenn Kinder im Haushalt leben, empfehlen Experten, das eigene Leitungswasser auf Nitrat zu testen. Hierzu bietet sich ein einfach durchführbarer Wassertest auf Nitrat an, der zügig Aufschluss darüber gibt, ob das Wasser aus dem Hahn auch für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Die laut Trinkwasserverordnung erlaubte Höchstmenge Nitrat im Trinkwasser wird von den Wasserwerken ausnahmslos eingehalten und das Wasser dementsprechend aufbereitet. Für Säuglinge oder immungeschwächte Menschen ist die Gefahr jedoch dennoch nicht gebannt, da die Nitratkonzentration für den Organismus von Babys Expertenmeinungen zu Folge nach wie vor zu hoch ist. Kann das Blut eines Säuglings aufgrund der oben beschriebenen chemischen Reaktionen von Nitrat, das sich im Körper in Nitrit umwandelt, nicht mehr ausreichend Sauerstoff transportieren, kann dies tödlich enden. 
Mehr zum Thema Nitrat im Trinkwasser erfahren Sie natürlich auch in unserem Trinkwasser-Magazin!

Hausbrunnenbetreiber sollten ihr Wasser auf Nitrat testen!

Eine besondere Gefahr besteht hier im Übrigen bei Wasser, das durch eigene Hausbrunnen gewonnen wird. Dieses Wasser durchläuft nicht die strengen Kontrollen durch die Wasserwerke und gelangt so direkt in die Wasserleitungen der angeschlossenen Haushalte. Vor allem, jedoch nicht ausschließlich, in Regionen mit hoher landwirtschaftlicher Nutzung ist hier die Gefahr eines erhöhten Nitratwerts allgegenwärtig. Unter anderem berichtete der WDR zu dieser wachsenden Problematik. Ein Trinkwassertest auf Nitrat ist hier daher besonders sinnvoll und wird von Experten empfohlen. 

Ein Trinkwassertest auf Nitrat kann Sicherheit geben oder gegebenenfalls zu hohe Nitratkonzentrationen im eigenen Leitungswasser aufdecken!

Achtung: Um zusätzlich auch Bakterien, Keime und Schwermetalle in Ihrem Trinkwasser ausschließen zu können, empfehlen wir unseren Kombi-Trinkwassertest. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Kundenmeinungen zu Nitrat-Wassertest



Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass dieser Test der Eigenkontrolle dient und behördlich und gerichtlich keinen Bestand hat, da die Probeentnahme durch Sie selbst als Privatperson erfolgt und nicht durch zertifiziertes Fachpersonal. Sofern Sie gerichtlich und behördlich anerkannte Ergebnisse gemäß der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) benötigen (z.B. für Vermieter oder Wohnungsgesellschaften), muss die Probeentnahme durch einen zertifizierten Probenehmer erfolgen. Kontaktieren Sie uns diesbezüglich und wir beraten Sie gerne.