Wassersprudler: Gute Alternative zu Mineralwasser

Wassersprudler - Gute Alternatie zum Kistenschleppen?

Kistenschleppen oder doch lieber die Alternative Wassersprudler?

Deutsches Trinkwasser ist im Allgemeinen absolut unbedenklich. Daher gibt es im Grunde keinerlei Notwendigkeit, kistenweise Wasser nach Hause und das Leergut natürlich auch wieder zurück in den Laden zu schleppen. Doch die wenigsten möchten auf die Kohlensäure verzichten, die im Leitungswasser nunmal nicht automatisch zugesetzt wird. Daher endet der Wocheneinkauf häufig im Flaschen- und Kistenschleppen. Doch es gibt eine Alternative: den Wassersprudler, durch den das Trinkwasser aus der Leitung mit Kohlensäure versetzt werden kann. Dieser minimiert das regelmäßige Schleppen um ein Vielfaches, denn lediglich die Kohlensäure-Zylinder müssen erneuert werden, um langfristig frischen Sprudel herstellen zu können.

Vieles spricht für die Verwendung eines Wassersprudlers

Zwei der deutlichsten Aspekte, die den Wassersprudler zur perfekten Alternative machen:

  • Die Trinkwasserverordnung lässt uns beruhigt zum Wasserhahn greifen. Denn die Vorschriften für deutsches Leitungswasser sind auf höchste Qualität ausgelegt. Auf dem Markt erhältliches Mineralwasser wiederum wird nicht annähernd so engmaschig kontrolliert. Ein klarer Pluspunkt für das Trinken des Leitungswassers!
  • Der Geldbeutel atmet auf: Leitungswasser kostet je 1000 Liter etwa drei Euro. Die gleiche Menge Mineralwasser dagegen rund 250 Euro!

Keimbildung im Wassersprudler: kein Problem bei regelmäßiger Reinigung!

Hygiene ist alles: Die Verkeimung des Wassersprudlers ist daher ist ein Thema, das uns beschäftigt. Jedoch nur dann, wenn die Reinigung vernachlässigt wird. Trinkflaschen, Dichtungen und Sprudeldüsen sollten regelmäßig gesäubert werden, um Keimbildung im Wassersprudler zu vermeiden.

 

Wassersprudler Test 2015

Die Wahl eines hochwertigen Geräts ist selbstverständlich essenziell, um langfristig gesunden und günstigen Sprudel genießen zu können. Der Vergleich kann hier helfen. So schneidet der SodaStreamCrystal im Test sehr gut ab.

 

Selbstverständlich ist der eigene Sprudel aus dem Wassersprudler nur so gut, wie das Wasser, das genutzt wird. Daher ist es ratsam, das eigene Trinkwasser zu testen, um Überschreitung von Grenzwerten zu vermeiden, die eventuell sogar gesundheitsschädigend sein können. Denn auch wenn das Trinkwasser, das wir von den Wasserwerken beziehen, generell unbedenklich ist, sind Verunreinigungen in der eigenen Hausinstallation nicht ausgeschlossen.

 

Wassersprudler-Empfehlung:

Der Markt bietet mittlerweile eine Vielzahl an Wassersprudlern an, die ständig weiterentwickelt werden. Dabei liegen die Bemühungen hauptsächlich auf der einfachen und effektiven Reinigung der Geräte sowie auf der guten Anwendung. Denn dass sich Bakterien und Keime in den Dichtungen von Flaschen und Geräten bilden können, bedeutet eine Gefahr für Ihre Gesundheit. Häufig reicht die einfache Reinigung jedoch nicht aus, so dass die Hersteller ständig bemüht sind, noch ausgefeiltere und praxisnähere Modelle zu entwickeln, die das Leitungswasser in Trinkwasserqualität zu einer Alternative machen, die dem Supermarkt-Sprudel in nichts nach steht.

Um einfach und schnell, dazu noch mit einem guten Preis-/Leistungsverhältniss, eigenen Sprudel aus Leitungswasser herzustellen, empfiehlt sich aktuell der SodaStream Crystal, der schon bald im IVARIO-Shop erhältlich sein wird.

Sind Belastungen des eigenen Leitungswassers ausgeschlossen, können sich Wasserliebhaber so das Flaschenschleppen sparen. Erfahren Sie mehr zum SodaStream Crystal in unserem speziellen Artikel  oder im IVARIO-Shop.

4 Kommentare

  1. Wassersprudeln aus Leidenschaft
    • IVARIO-Alexandra
    • IVARIO-Alexandra

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