Leitungswasser für Babys – Expertentipps, durch die Sie Ihr Baby schützen

Expertentipps zum Thema Leitungswasser für Babys

Leitungswasser für Babys oder doch lieber das Mineralwasser aus der Flasche? Muss es Babywasser aus der Drogerie sein oder genügt es, das Wasser abzukochen? Diese Fragen zählen zu den wohl häufigsten Anliegen, zu denen die Experten von IVARIO Rede und Antwort stehen.

Nichts ist wichtiger, als die Gesundheit unserer Jüngsten. Daher widmen wir diesen Beitrag ganz dem Wohl unserer kleinsten. Denn auch wenn das deutsche Trinkwasser streng kontrolliert wird, ist das Leitungswasser für Babys oft gefährlich, ohne dass Eltern etwas davon ahnen. Experten empfehlen den Trinkwassertest für zuhause – wir erklären, warum die Frage, welches Wasser für Säuglinge geeignet ist, so wichtig für junge Familien ist.

 

In diesem speziellen Beitrag gehen wir auf verschiedene Aspekte zum Themenschwerpunkt „Leitungswasser für Babys“ ein. Lesen Sie dazu im folgenden Artikel die Kapitel:

  • Die Gefahr aus dem Wasserhahn: Diese Faktoren gefährden die Gesundheit Ihres Kindes
  • Schwermetalle im Leitungswasser – hier lauern die Gefahren für Ihr Kind
  • Bakterien im Leitungswasser für Babys – mikrobiologische Gefahren für Ihr Kind

pfeil4Lesen Sie außerdem hier die Kapitel

  • Wasser für Babys aus dem eigenen Brunnen – das müssen Sie beachten
  • Leitungswasser für Baby abkochen oder filtern – was ist sinnvoll?
  • Alternativen zum Leitungswasser – perfekte Lösung oder unnötig?
  • Leitungswasser für Babys: Das können Sie als Eltern tun, um Ihr Kind zu schützen

aus unserem Folgebeitrag.

pfeil4Die Trinkwasserqualität wird entsprechend der Trinkwasserverordnung gesichert. Lesen Sie hier einige der wichtigsten Details zur Trinkwasserverordnung.

 

Leitungswasser fürs Baby? Ein Wassertest gibt Sicherheit

Welches Wasser ist für Ihr Baby geeignet?

Aufgabe dieses Artikels ist es nicht etwa, Angst zu schüren wo sie nicht notwendig ist. Stattdessen beleuchten wir wie gewohnt die Fakten und helfen Eltern dabei, ihre Kinder vor möglicherweise im Leitungswasser lauernden Gefahren zu schützen. Aufklärung steht für IVARIO an erster Stelle – dazu gehört jedoch auch die ungeschönte Wahrheit, die da lautet: Die wahren Gefahrenquellen lauern in den eigenen vier Wänden. Der Löwenanteil aller Verunreinigungen findet erst im Leitungswassersystem des eigenen Wohnhauses statt. Denn auch wenn wir uns bis auf wenige Ausnahmen darauf verlassen können, dass das Wasser, das die Wasserversorger liefern, absolut unbedenklich ist, stehen wir als Verbraucher nicht automatisch auf der sicheren Seite.

Daher räumen wir an dieser Stelle, bevor wir Ihre wichtigsten Fragen nach und nach Beantworten, mit einem Missverständnis auf:

achtung_kleinNicht allein die Wasserversorger sind für die Qualität des Wassers, das schlussendlich aus den Leitungen fließt, verantwortlich. Für die letzten und häufig unkontrollierten Meter, die das Trinkwasser durch hausinternen Leitungen zurücklegt, stehen Hauseigentümer allein in der Verantwortung.

Auch wenn die Wasserwerke in Deutschland Trinkwasser höchster Qualität liefern, haften Eigentümer für auftretende Verunreinigungen ab dem Übergabepunkt, etwa der Wasseruhr, selbst für die Trinkwasserqualität. Tatsächlich haben Eigentümer also selbst die Macht und Verantwortung dafür zu sorgen, dass ausschließlich unbedenkliches Wasser in den Haushalten ankommt. Stellen wir uns also die Frage, ob Leitungswasser für Babys geeignet ist, finden wir die Antwort zumeist im Zustand der hausinternen Leitungen und Armaturen.

 

Leitungswasser für Babys – wir klären auf

Ziel dieses Beitrags ist es, die wichtigsten Fragen, die Eltern rund um das Thema „Leitungswasser für Babys und Kleinkinder“ auf der Seele brennen, an dieser Stelle zusammenzufassen, zu beantworten und Lösungsvorschläge und Expertenwissen gleichermaßen mit unseren Lesern zu teilen. Dazu wird dieser Beitrag nach und nach erweitert, so dass schlussendlich alle Fragen zum Thema Leitungswasser für Babys, Kleinkinder und Schwangere geklärt sind.

 

icon - wassertestEinige Informationen zum Thema „Trinkwasser für Schwangere“ haben wir bereits hier für Sie zusammengefasst. Mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Sie haben eine Frage zu Thema Leitungswasser für Babys, die wir hier noch nicht aufgeführt haben? Dann freuen wir uns auf Ihren Hinweis! Oder es ist etwas unklar? Weisen Sie uns gerne darauf hin!

Zum Einstieg befassen wir uns mit den Gefahren, die speziell für Ihr Baby im Leitungswasser lauern können. Wir stellen uns den Fragen, wie diese aussehen und welche Beschwerden möglicherweise auf diese Verunreinigungen zurückzuführen sind.

Die Gefahr aus dem Wasserhahn: Diese Faktoren gefährden die Gesundheit Ihres Kindes

Welche Gefahren lauern im Leitungswasser für Babys?

Schwermetalle im Wasser sind nur ein Faktor, der Ihr Kind gefährdet

Tatsächlich eignet sich auch Leitungswasser für Babys – ob zur Nahrungszubereitung oder zur Hygiene. Die Trinkwasserverordnung regelt, dass ausnahmslos unbedenkliches Wasser an die Haushalte ausgeliefert wird. Jedoch ist dies keine Garantie. Im Inneren unserer Rohrleitungen kann das Wasser stark verunreinigt werden. Vor allem das empfindliche Immunsystem und der noch im Wachstum befindliche Organismus von Babys und Kleinkindern laufen Gefahr, im schlimmsten Fall sogar langfristig Schaden davon zu tragen. Möglich sind hier sowohl mikrobakterielle Verunreinigungen, etwa durch Legionellen, als auch die Belastung des Wassers durch Schwermetalle wie blei oder Kupfer. Veraltete Leitungen sowie Armaturen können diese, für das menschliche Auge unsichtbare Gefahr, auslösen. Auf die genauen Ursachen und Auswirkungen dieser Verunreinigungen gehen wir in den folgenden Kapiteln genauer ein.

Die sogenannte Blut-Hirnschranke ist bei ungeborenen Kindern sowie bei Babys und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgebildet. Auch das Immunsystem entwickelt sich in dieser Zeit erst noch. Diese beiden Faktoren haben, sobald sie vollkommen ausgebildet sind, die Aufgabe, das Kind vor der Aufnahme schädlicher Substanzen zu schützen. So ist es Aufgabe der Blut-Hirnschranke dafür zu sorgen, dass keine Giftstoffe über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangen. Das Immunsystem erfüllt wiederum den Zweck, schädliche Faktoren wie etwa mikrobiologische Gefahren, zu bekämpfen und den Organismus so zu schützen.

Bei Babys funktionieren diese beiden Vorsichtsmaßnahmen noch nicht. Daher nehmen Babys Schwermetalle etwa fünf Mal schneller auf als ein erwachsener Mensch.

Schwermetalle im Leitungswasser – hier lauern die Gefahren für Ihr Kind

Leitungswasser für Babys kann auf unterschiedliche Weise belastet sein. Schwermetalle sind ein besonders häufiges Problem. Je nach dem, welches Schwermetall sich in erhöhter Konzentration im Wasser befindet, können die Auswirkungen enorm sein.

Wasser für Säuglinge - die Gefahr der Trinkwasservergiftung

Leitungswasser für Babys – mögliche Gefahr durch Schwermetalle

Das Problem: Verunreinigungen werden sehr oft nicht oder zu spät erkannt. Erkrankungen und Beschwerden des Kindes werden dann nicht mit der Qualität des Trinkwassers in Verbindung gebracht. Diese Tatsache beruht zum großen Teil an eingangs beschriebenen Missverständnissen, was die Verantwortung für die Unbedenklichkeit des Leitungswassers angeht. Bestimmte Schwermetalle, wie etwa Blei, können die Entwicklung des Kindes immens beeinträchtigen. Nicht heilbare Folgeschäden sind keine Seltenheit. Die Idee, dass der Auslöser im Leitungswasser zu finden sein könnte, kommt dann in aller Regel spät bis nie, so dass Eltern ihren Schützlingen unwissentlich über einen langen Zeitraum das belastete Wasser zum Trinken geben oder ihr Essen damit zubereiten.

Die Schwermetalle, die im Trinkwasser sein können und dort die Gesundheit der Konsumenten, allen voran der Kinder, gefährden, sind für das bloße Auge nicht sichtbar. Die häufigsten Verunreinigungen, die besonders im Bezug auf Leitungswasser für Babys interessant sind, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Blei im Trinkwasser:

Blei gelangt hauptsächlich ins Leitungswasser, wenn im Haus alte Bleirohre verbaut sind. Ist dies der Fall, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass der geltende Grenzwert für Blei im Trinkwasser, der laut Trinkwasserverordnung bei 0,01 mg Blei je Liter liegt, eingehalten wird. Die Folgen einer Bleiaufnahme durch das Leitungswasser über einen längeren Zeitraum bleiben häufig zunächst unbemerkt. Gerade für Babys stellt Blei im Wasser jedoch eine besondere Gefahr dar. Nachweislich auf den Bleikonsum zurückzuführende Langzeitfolgen sind etwa eine verminderte Intelligenzbildung bei Kindern. Auch die Skelettentwicklung sowie die Funktionen der Organe können betroffen sein. Schwangere und Babys sollten daher mit Blei belastetes Wasser auf keinen Fall trinken.

Kupfer im Trinkwasser:

Kupfervergiftungen sind auch für erwachsene Menschen gefährlich. Babys und Kleinkinder reagieren jedoch deutlich stärker. Kupfer (Grenzwert 2 mg je Liter Wasser) gelangt häufig durch Kupferleitungen oder Armaturen ins Wasser. Die Auswirkungen können unterschiedlich ausfallen. Darunter Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Durchfall.

Eisen im Trinkwasser:

Eisen (Grenzwert 0,02 mg je Liter Trinkwasser) ist ein Spurenelement, auf das der menschliche Körper angewiesen ist – allerdings nur in gewissen Mengen. Wird es beispielsweise in Form von Nahrung aufgenommen, kann der Körper Eisen gut verwerten oder gegebenenfalls ausscheiden. Wird Eisen jedoch in anorganischer Form aufgenommen, ist dies nicht der Fall. Eisenrohre können so zur Gefahr werden, wenn durch Ablagerungen das Leitungswasser belastet wird. Wir zu viel Eisen aufgenommen, ist es möglich, dass dieses in Organen wie der Leber abgelagert wird und so zu erheblichen Gesundheitlichen Beschwerden führt.

Nickel im Trinkwasser:

Verchromte Wasserhahnarmaturen können beispielsweise Nickel (Grenzwert 0,02 mg je Liter Wasser) abgeben, das so ins Trinkwasser gelangt. Nickel stellt vor allem für Allergiker ein Problem dar. Babys und Kleinkinder reagieren dazu deutlich stärker auf hohe Konzentrationen Nickel im Trinkwasser als Erwachsene.

Bei diesen Schwermetallen handelt es sich um die häufigsten Belastungen im Trinkwasser, die sowohl für Erwachsene als auch für Babys und Kleinkinder eine besondere Gefahr darstellen. Diese Liste ließe sich großzügig erweitern, worauf wir hier der Übersichtlichkeit zu Liebe jedoch vorerst verzichten.

 

icon - wassertestMehr Informationen zu Schwermetallen im Trinkwasser finden Sie hier im Magazin. Sie haben Fragen oder möchten mehr über die gesundheitlichen Auswirkungen eines bestimmten Schwermetalls, das sich im Trinkwasser befinden kann, erfahren? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!

pfeil4Ist Ihr Leitungswasser für Babys unbedenklich? Sie möchten erfahren, ob Ihr Leitungswasser belastet ist? Hier geht’s zu unserem Trinkwassertest auf Schwermetalle!

 

Bakterien im Leitungswasser für Babys – Mikrobiologische Gefahren für Ihr Kind

Neben Schwermetallen sind auch mikrobiologische Verunreinigungen des Leitungswassers ein Problem, das Eltern und Trinkwasserkonsumenten allgemein verunsichert.

Das besonders Gefährliche bei Bakterien und Keimen im Trinkwasser: Sie sind für das Auge unsichtbar, richten jedoch häufig enormen gesundheitlichen Schaden an.

Auch Erwachsene sind hiervon betroffen. Wesentlich gefährdeter ist jedoch das noch sehr sensible Immunsystem und der sich noch in der Entwicklung befindliche Organismus von Babys und Kleinkindern.

Keime in den Wasserleitungen können eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten

Nicht nur öffentliche Einrichtungen sind betroffen

Mit Keimen und Bakterien kämpfen nicht nur öffentliche Einrichtungen. Hier hört man nicht selten, dass beispielsweise öffentliche Bäder betroffen sind und Erreger, wie etwa Legionellen, nachgewiesen wurden. Dieses Problem beschränkt sich jedoch nicht auf solche Einrichtungen – auch zuhause können Bakterien und Keime die Wasserleitungen verunreinigen.

Seit 2011 sind Vermieter und Hauseigentümer laut der Trinkwasserverordnung in der Pflicht, in entsprechend dargelegtem Rhythmus Bakterien-Wasseranalysen durchführen zu lassen. Dies gilt sowohl dann, wenn das jeweilige Gebäude eine festgelegte Größe erreicht, als auch dann, wenn das Wasser Dritten (beispielsweise Mietern) zur Verfügung gestellt wird.

Denn die größte Gefahr lauert auch hier in den hausinternen Leitungen. Die Wasserversorger garantieren auch im Hinblick auf Verunreinigungen durch Bakterien und Keime absolute Unbedenklichkeit des Trinkwassers. Tatsächlich belastet wird das Wasser demnach erst in den eigenen Leitungen, wodurch Missstände häufig aufgrund von Unwissenheit nicht erkannt werden.

 

Bakterien und Keime im Trinkwasser für Babys – die häufigsten Erreger zusammengefasst

In einem Tropfen Wasser leben unzählige Keime und Bakterien. Das ist an sich nicht annähernd so erschreckend, wie es sich im ersten Moment anhört. Eine Vielzahl dieser mikrobiologischen Wasserbewohner ist wichtig für den menschlichen Organismus und die natürliche Balance der Wasserbiologie.

Leider finden sich im Wasser, auch im Trinkwasser, jedoch zudem mikrobiologische Belastungen, die deutlich gefährlicher werden können – gerade für das zarte Immunsystem von Babys und Kleinkindern. Zu den häufigsten Erregern zählen neben Pseudomonaden und E.Coli-Bakterien auch Enterokokken und Legionellen. Letztere sind gerade deshalb eine besondere Gefahr, weil Eltern die Gefahr lediglich im Trinken des Wassers sehen. Legionellen jedoch sind auf ganz andere Weise ein Risiko für Ihr Baby:

 

Legionellen im Leitungswasser für Babys

Legionellen im Wasser - nicht nur für Babys eine Gefahr

Auch beim Baden eine Gefahr: Erreger wie etwa Legionellen

Legionellen sind Feuchtkeime. Die Stäbchenbakterien vermehren sich im lauwarmen Wasser besonders gut. Daher finden sich immer wieder Legionellen in Warmwasser-Systemen. Bei Temperaturen zwischen 20 und 50 Grad fühlen sich die gefährlichen Wasserbewohner besonders wohl und vermehren sich enorm schnell. Daher sind sie wesentlich häufiger in hausinternen Leitungen zu finden, als die meisten Menschen vermuten.

Legionellen unterscheiden sich durch einen wesentlichen Faktor von anderen im Trinkwasser vorhandenen Erregern: Sie gelangen nicht etwa durch das Trinken in den Körper, sondern durch die Atemwege. Legionellen sind also nicht direkt dann ein Problem, wenn das Wasser zur Zubereitung von Babynahrung verwendet wird, sondern vor allem dann, wenn es beispielsweise als Badewasser dient und so Dampf eingeatmet wird. Die Erreger setzen sich dann in der Lunge ab und können immensen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall tritt die sogenannte Legionärskrankheit auf. Mitunter kann die mit der Legionärskrankheit einhergehende Lungenentzündung zum Tod führen. Mehr über Legionellen und die Legionärskrankheit erfahren Sie hier im Magazin.

 

Pseudomonaden, E-Coli und Enterokokken im Leitungswasser für Babys

Pseudomonaden sind Kalkwasserkeime und fühlen sich in stehendem Wasser, also auch in Stagnationswasser im Trinkwassersystem, besonders wohl. Sie lösen mitunter Lungen- oder Harnwegsinfektionen aus. Babys, Kinder und immungeschwächte Personen sind hier besonders gefährdet.

Colibakterien können das Leitungswasser belasten

Coli-Bakterien können das Leitungswasser belasten

E.Coli-Baktiern kommen im tierischen und menschlichen Darm vor. Ist Leitungs- oder Brunnenwasser durch E.Coli-Bakterien verunreinigt, kann dies auf eine starke Verunreinigung des Grundwassers durch Fäkalien hinweisen. In ländlicheren Gegenden und allgemein bei Brunnennutzung ist die Gefahr demnach besonders groß. Hier sind Magen- und Darmbeschwerden typisch, sowie Blindarm- und Bauchfellentzündungen.

Enterokokken sind, genau wie E.Coli-Bakterien, häufig auftretende Darmerreger und gerade für Babys und Kleinkinder eine Gefahr.

 

Biofilme entfernen lassen und Trinkwasseranalyse durchführen bietet Sicherheit

Biofilme sind Ablagerungen, die sich in Rohren und Leitungen bilden. In diesen Ablagerungen finden Erreger ideale Brutstätten. So wird das Wasser dauerhaft kontaminiert und bietet eine lang anhaltende Gefahr für die Trinkwassernutzer. Die oben erwähnten Beschwerden, die durch Bakterien und Keime im Trinkwasser auftreten können, werden nur selten direkt mit einer möglichen Belastung des Trinkwassers in Verbindung gebracht. So kommt es dazu, dass Babys und Kleinkinder, sowie auch erwachsene Menschen, über lange Zeiträume mit den Erregern in Kontakt geraten. Aus diesem Grund raten Experten dazu, die eigenen Leitungen und Rohre fachmännisch reinigen zu lassen, um die Bildung von Ablagerungen zu vermeiden. Ein regelmäßiger Trinkwassertest gibt zusätzliche Sicherheit, sowohl in Hinblick auf Bakterien als auch Schwermetalle im Wasser – insbesondere dann, wenn Babys und Kinder im Haushalt leben.

 

pfeil4Lesen Sie außerdem hier die Kapitel

  • Wasser für Babys aus dem eigenen Brunnen – das müssen Sie beachten
  • Leitungswasser für Baby abkochen oder filtern – was ist sinnvoll?
  • Alternativen zum Leitungswasser – perfekte Lösung oder unnötig?
  • Leitungswasser für Babys: Das können Sie als Eltern tun, um Ihr Kind zu schützen

aus unserem Folgebeitrag „Wasser für Babys“.

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